02.10.2019 21:53 |

Innsbruck

Frau verlor über 10.000 Euro an falsche Polizisten

Nachdem es in Innsbruck in letzter Zeit vermehrt zu Telefonbetrügereien kommt, fiel nun eine Innsbruckerin (73) auf falsche Polizisten herein. Wie bei der Masche üblich, behaupteten diese, die Tochter des Opfers sei in einen Autounfall verwickelt worden und es müsse eine Kaution gezahlt werden. Die Frau ging leider darauf ein und übergab einem „Beamten“ über 10.000 Euro in Bar. Kurz darauf sah sie das Auto ihrer Tochter vor dem Haus stehen.

Nachdem es um die Ganoven, welche sich am Telefon als falsche Polizisten ausgeben, in den vergangenen Monaten ruhiger geworden war, sind sie jetzt wieder aktiv! Und sie schafften es am Mittwoch erneut, eine Frau (73) abzuzocken. „Ein Anrufer teilte der Innsbruckerin mit, dass ihre Tochter soeben in einen Unfall verwickelt gewesen sei. Wenn sie nicht sofort einen fünfstelligen Bargeldbetrag bezahlen würde, müsse ihre Tochter ins Gefängnis“, schildert die Polizei.

10.000 Euro übergeben
Die Einheimische ging auf die Forderung ein - nachdem sie über 10.000 Euro behoben hatte, kam es um 15.45 Uhr zur Übergabe. Als sie anschließend den Pkw ihrer Tochter vor der Haustüre stehen sah, verständigte sie sofort die Polizei: Da war es aber schon zu spät. Zu ähnlichen Anrufen kam es auch in Hall, Telfs und Axams.

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