20.09.2019 16:16 |

BVB, ManUnited dran

Wunderstürmer Haaland: Abflug schon im Winter?

Spätestens seit seinem Dreierpack in der Champions League gegen den KRC Genk ist Salzburgs Wunderstürmer Erling Braut Haaland europaweit in aller Munde. Wechselt er gar schon im Winter den Verein?

Europa schwärmt vom Wunderstürmer!

Erling Braut Haaland, Salzburgs Knipser vom Dienst, ist spätestens seit seinem Dreierpack bei der Champions League-Premiere gegen den KRC Genk (6:2) in aller Munde - dafür wurde er sogar zum „Spieler der Woche“ gewählt!

Rund 50 Scouts waren im Stadion, um den Bullen bei ihrer Gala auf die Beine zu sehen - der 19-Jährige Norweger wurde dabei wohl in jedem Notizblock auf mit Ausrufezeichen vermerkt. Bei vielen Topklubs stand er freilich schon davor auf der Beobachtungsliste. Berichten zufolge ist Borussia Dortmund besonders heiß auf „Big Earl“, soll sich gute Chancen auf eine Verpflichtung ausrechnen.

Dortmund und Manchester United hinter Haaland her
Unter den Top-Kandidaten wird allerdings auch stets Manchester United genannt. Dort hat mit Ole Gunnar Solskjaer nicht nur ein Norweger das Sagen, sondern auch einer, der Haaland bestens kennt. Beide arbeiteten schon bei Molde FK zusammen und haben dabei ein Vertrauensverhältnis aufgebaut.

Haalands Vater Alf-Inge, der einst bei Leeds United und Manchester City als Profi gespielt hat, erklärte gegenüber norwegischen Medien, dass es „nett wäre“, sollte sein Sohn eines Tages für die „Red Devils“ auflaufen.

Ibrahimovic-Berater Raiola hat Finger im Spiel
Erling, bei dem Starberater Mino Raiola (betreut auch Haalands Idol Zlatan Ibrahimovic) seine Finger im Spiel hat, hat zwar in Salzburg noch einen Vertrag bis 2023, dass er diesen erfüllt, ist aber äußerst unwahrscheinlich. Das bestätigte indirekt gar Bullen-Coach Jesse Marsch.

„Jeder versteht, dass er nicht für immer hier spielen wird“, erklärte der US-Amerikaner. Ob gar ein Wechsel im Winter möglich ist? „Erling und sein Vater wissen, dass Salzburg ein richtig gutes Team für eine Entwicklung ist“, betonte Marsch. Hier könne er auch mal Fehler machen, hier wird er gut vorbereitet auf das, was ihn in seiner Karriere noch erwartet.

„Der Plan ist klar, dass er länger als bis Jänner bleibt“, fügte der 45-Jährige an.

Christoph Nister
Christoph Nister
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