Anzeige erstattet

Grazer Türkin setzt “Ehehölle” nach 14 Jahren ein Ende

Steiermark
10.05.2010 23:35
Der lange Leidensweg einer in Graz wohnhaften Türkin hat endlich ein - zumindest vorläufiges - Ende genommen. Die 31-Jährige fasste sich ein Herz und zeigte ihren Ehemann, der sie 14 Jahre lang misshandelt haben soll, bei der Polizei an. Der Verdächtige befindet sich nach Informationen der "Steirerkrone" seit vergangenen Freitag in U-Haft.

Laut Aussage der zweifachen Mutter - die Kinder sind elf und 13 Jahre alt - hatte ihr Martyrium bereits in der Türkei begonnen. Ihr 37-jähriger Mann soll sie immer wieder krankenhausreif geschlagen haben. Schon 2007 stand er deshalb vor Gericht - doch die Frau widerrief aus Angst ihre Aussage.

Todesliste verfasst
Nun wandte sich die 31-Jährige erneut an die Polizei - offenbar gerade noch rechtzeitig: Laut ihrer Aussage verfasste der Ehemann auch eine Todesliste, auf der die Namen von fünf Erwachsenen und fünf Kindern stehen sollen. Er wolle sie alle umbringen. Der Türke leugnet.

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