Tragischer Arbeitsunfall in der Steiermark: Ein 37-Jähriger geriet zwischen zwei tonnenschwere Stahlblöcke und erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen. Trotz rascher Rettungsmaßnahmen erlag der Obersteirer noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.
In einem metallverarbeitenden Betrieb im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag kam es am Dienstagnachmittag zu einem tragischen Arbeitsunfall. Ein 37-Jähriger verlud einen mehreren Tonnen schweren Rohstahlblock mittels Funkfernbedienung auf eine Schwerlastpalette.
Dabei geriet der Mann laut Polizei zwischen den transportierten Stahlblock und einen bereits gelagerten Stahlblock und erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen. Trotz rasch eingeleiteter Rettungsmaßnahmen sowie des schnellen Eintreffens von vier First-Respondern, dem Rettungsdienst und zwei Notärzten erlag der Obersteirer noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.
Ein Fremdverschulden liegt bisherigen Erkenntnissen zufolge nicht vor. Das Arbeitsinspektorat führt weitere Erhebungen durch.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.