30.08.2019 15:00 |

Asmik Grigorian

Prinzessin Salome ganz privat

Asmik Grigorian abseits der Festspielbühne: Gemeinsam mit ihrer Familie genießt die Sopranistin Salzburger Gastfreundschaft.

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 „Der Erfolg freut mich natürlich sehr, zudem die Erwartungen bei der Wiederaufnahme enorm hoch waren. Aber Gott sei Dank ist es geglückt und ich fühle mich total befreit“, so Asmik Grigorian.

Der Hype um die Strauss’ Oper „Salome“, in der die litauische Sopranistin die Titelpartie singt, lässt sie aber nicht abheben. „Ich bin ja ,nur’ ein Opernsängerin, und kein Rockstar.“

Nach ihrem Festspieldebüt 2017 ist sie bereits zum dritten Mal in Salzburg. „Ich fühle mich hier sehr wohl, und werde 2020 für Konzerte und ,Elektra’ gerne zurückkehren.“

Dass es ihr bei uns so gut gefällt, liegt mit Sicherheit auch daran, dass sie ein richtiges zu Hause gefunden hat. In Liefering in der Villa Riva von Nina Behrendt und Andy Tichy hat sie sich ganz zufällig einquartiert. Ihr Mann, der russische Regisseur Wassili Barchatow hat das Domizil über eine Buchungsplattform gefunden.

„Es ist perfekt! Hier hab’ ich nicht nur die Saalach, in der ich jeden Morgen schwimmen gehe, direkt vor der Nase, sondern auch die besten Gastgeber. Wir waren gerade gemeinsam am Wolfgangsee baden und Bootfahren“, erzählt sie ganz vergnügt. Mit dabei ihre Mama Irena, selbst eine berühmte Sopranistin, die Schwiegermutter und natürlich ihre kleine Tochter Lea.

„Die Kleine versteht sich super mit unseren Kids Hanna und Emma“, erzählt Behrendt, die neben der Villa Riva auch noch das Forst- und Jagdhaus in Golling betreibt. Auch dort hat sich ein Festspielstar einquartiert. Kein Geringerer als „Simon Boccanegra“ Luca Salsi genießt die ländliche Idylle fernab des Festspieltrubels. „Als seine Muter zu Besuch war, hat sie für uns typisch italienische Pizza gemacht. Mit dem extra großen Backblech hat uns Maria Meisl vom Geschäft ,Tischkultur’ in Golling ausgeholfen – na das war ein Volksfest“, lacht Behrendt. Die Gastlichkeit liegt der Gollingerin quasi im Blut, den Grundstein für die charmanten Chalets legten nämlich bereits Oma und Opa und natürlich Mama Marianne.

Tina Laske
Tina Laske
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