Wie berichtet, war die Leiche bereits in Venezuela obduziert worden: "Danach wurde uns mitgeteilt, dass mein Sohn erstickt worden sei," sagte sein Vater Johann N. zur "Steirerkrone".
"Wir wollen endlich Klarheit"
Mittlerweile hat das Landeskriminalamt ein Schreiben von der Interpol erhalten: "Darin heißt es, dass aufgrund der fortgeschrittenen Verwesung keine äußeren Verletzungen festgestellt werden konnten, als Tatwaffe wird aber eine Schusswaffe und als Täter eine kriminelle Bande angeführt. Mehr nicht", berichtet der Chef der Mordgruppe, Anton Kiesl, der nun weitere Unterlagen von seinen Kollegen in Venezuela anfordert: "Wir wollen doch endlich Klarheit haben."
Die Obduktion in Graz brachte wegen verschiedener Umstände, die wir aus Pietätsgründen nicht veröffentlichen, auch keine Aufschlüsse über die Todesursache. Johann Novak: "Es konnte nur festgestellt werden, dass der sechste Halswirbel gebrochen war."
von Peter Riedler, "Steirerkrone"
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