08.08.2019 10:00 |

Hinter den Kulissen

Die „Krone“ betrat das Reich der Fledermaus

Bereits am zweiten Aufführungstag waren die Gewinner der „Krone“-Muttertagsaktion zu Gast auf der Festung Kufstein. Sie warfen unter Führung von OperettenSommer-Boss Josef Resch einen Blick hinter die Kulissen.

Ob der Wettergott ein Operettenfan ist? Naja, Samstag Abend um 18 Uhr wohl eher nicht: Dicke Tropfen platschten auf die Gewinner beim Kassahäuschen auf der Festung Kufstein. Doch das miese Wetter tat der guten Stimmung innerhalb der Gruppe keinen Abbruch. Unter der Führung von OperettenSommer-Boss Josef Resch ging es ins Innenleben der Festung. Erste Station, die Tribüne: Knapp 3000 Besucher finden auf der stadionähnlichen Vorrichtung Platz. Eine Festung in der Festung sozusagen.

Viel los in den Katakomben
Nach diesem ersten beeindruckenden Moment ging es weiter in die Katakomben. Dort herrschte regsame Betriebsamkeit. Ein Gewusel wie in einem Ameisenhaufen: Kleideranprobe, Instrumente stimmen, Texte üben. Trotz intensiver Vorbereitungen nahmen sich die Akteure Zeit für unsere Gewinner. Hauptdarsteller wie zum Beispiel Viktorija Kaminskaite („Rosalinde“) und Mehrzad Montazeri („Alfred“) posierten für Selfies und Schnappschüsse.

Highlight: Betreten der 28 Meter langen Bühne
Spannend auch der Blick in die Maske: Dort wurde sozusagen der letzte Feinschliff gemacht, Perücken angepasst, Lidstriche gezogen und Mikrofone eingestellt. Der Höhepunkt der Tour war allerdings das Betreten der 28 Meter langen Bühne, auf der wenige Minuten später dann die Vorstellung aufgeführt wurde.

Viele tolle Momente dank der „Tiroler Krone“
Für wenige Momente fühlten sich die „Krone“-Mamis und Begleitpersonen selbst wie Operettenstars. Wie etwa Julia Schiestl aus St. Johann. Die 9-jährige Volksschülerin durfte im Theatergraben an der Harfe einer Orchesterspielerin ihr Können unter Beweis stellen. Der Applaus des Publikums war ihr somit sicher.

Nächstes Jahr kommt „Evita“
Ein unvergessliches Erlebnis für alle Gewinner - dabei startete das eigentliche Erlebnis erst: „Die Fledermaus“ von Johann Strauss. Ein echter Genuss. Nun lebt die Hoffnung auf ein Wiedersehen bei der Muttertagsaktion 2020 – mit der Operette „Evita“, die im kommenden Jahr auf der Festung Kufstein den Ton angeben wird.

Christian Biendl

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