28.07.2019 20:15 |

Sonne und Unwetter

Landauf, landab bleibt das Wetter unbeständig

Das Wetter wird in den nächsten Tagen zwar wieder sommerlich warm, aber es bleibt unbeständig. Am Montag halten sich noch dichte Wolken und es regnet oft, am Alpenrand auch anhaltend. In der Nacht auf Sonntag hatten Hagelunwetter und Muranabgänge schwere Schäden verursacht, mehrere Menschen wurden etwa durch Blitzschläge verletzt.

Am Montag lässt der Regen tagsüber deutlich nach und klingt am Nachmittag großteils ab, vor allem im Osten und Süden beginnen die Wolken aufzulockern. In Kärnten und der Südsteiermark können sich dann aber wieder neue Regenschauer bilden. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Donauraum am Vormittag auch noch lebhaft aus West bis Nord. Frühtemperaturen 13 bis 20 Grad, Tageshöchsttemperaturen 22 bis 28 Grad.

Mit steigendem Luftdruck beruhigt sich das Wetter am Dienstag weiter und es setzt sich mehr die Sonne durch. An der Alpennordseite, dem Donauraum und nördlich davon halten sich aber zunächst noch einige Restwolken und es können auch noch ein paar Regentropfen fallen. In der Früh gibt es oft auch Dunst oder sogar Nebelfelder. In den sonnigen Regionen sind am Nachmittag kurze, lokale Schauer nicht ausgeschlossen. Der Wind weht meist mäßig aus westlichen Richtungen. Frühtemperaturen 13 bis 21 Grad, Tageshöchsttemperaturen 24 bis 31 Grad.

Eine schwache Kaltfront zieht am Mittwoch von Westen her auf. Damit steigt die Schauer- und Gewitterneigung im Westen und Südwesten im Tagesverlauf deutlich an. Weiter im Osten und Südosten hingegen bleibt es insgesamt sonnig, auch wenn zeitweise ein paar Wolken durchziehen. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Nordwest. Frühtemperaturen 14 bis 20 Grad, Tageshöchsttemperaturen von West nach Ost 23 bis 30 Grad.

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In den frühen Morgenstunden des Donnerstags ziehen Reste der nächtlichen Störungszone rasch ostwärts ab und es stellt sich eine südwestliche Höhenströmung ein. Mit dieser wird die Luftschichtung wieder labiler und besonders im Bergland an der Alpensüdseite steigt die Gewitterneigung im Tagesverlauf immer mehr an. Überall sonst überwiegt oft der sonnige Wettercharakter. Frühtemperaturen 13 bis 19 Grad, Tageshöchsttemperaturen 24 bis 30 Grad.

Mit einer Störungszone wird es am Freitag von Südwesten her rasch unbeständiger und es breiten sich dichte Wolken sowie zahlreiche, teils auch kräftige Regenschauer auf weite Teile des Landes aus. Besonders im Süden können Gewitter eingelagert sein. Mäßiger Westwind kommt auf. Frühtemperaturen 13 bis 19 Grad, Tageshöchsttemperaturen 20 bis 25 Grad.

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