Opfer ist erst 19

Linzer Taxifahrer als Vergewaltiger angeklagt

DNA-Spuren und eine einschlägige Vorstrafe sprechen gegen den Angeklagten, doch der streitet die ihm vorgeworfene Vergewaltigung einer 19-Jährigen ab. Der Taxifahrer soll auf einem Parkplatz über den Teenager hergefallen sein und muss sich in Linz vor Gericht verantworten. Nun sind Gutachter am Wort.

„Steig hinten ein, sonst passiert dir etwas“, soll der 33-Jährige dem Mädchen im Februar auf einem finsteren Supermarkt-Parkplatz gedroht haben. Auf der Rückbank seines Fahrzeuges soll er die 19-Jährige dann zum Oralverkehr gezwungen haben. Das Opfer sah keine Chance, zu flüchten. Der Österreicher mit türkischen Wurzeln stritt in der ersten Verhandlung vor Richterin Ursula Eichler alles ab. Dabei gibt es in seiner Akte eine einschlägige Verurteilung, auch mehrere einschlägige Anzeigen gegen ihn lagen bereits vor, wurden aber immer eingestellt.

Vertagt
Sein Opfer, das er flüchtig kannte, hatte er im Februar an einer Bushaltestelle getroffen, zusammen mit einer Freundin hatte sie den letzten Bus versäumt. Der Angeklagte bot an, die beiden Mädchen kostenlos nach Hause zu chauffieren.Doch kaum war eine Freundin des Mädchen ausgestiegen, bog er auf den Parkplatz ein . . . Bis zum nächsten Verhandlungstermin müssen Gutachter die Folgen für das Mädchen sowie weitere DNA-Spuren prüfen. Vertagt.

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