22.06.2019 06:05 |

„Krone“-Test

So fährt sich der Elektro-Scooter in Klagenfurt

Seit Juni stehen in Klagenfurt die ersten E-Scooter bereit und werden schon fleißig genutzt. Insgesamt soll die Landeshauptstadt rund 300 bekommen. Die „Krone“ machte den Test: Ziel war es, von Feschnig bis an den Wörthersee zu gelangen. Der Spaßfaktor ist groß ! - Aber was taugt der Scooter wirklich?

Ein, zwei starke Stöße mit dem Bein, dann mit dem Daumen einen Hebel an der Lenkstange schieben – und schon nimmt der Elektroroller Fahrt auf. Mit den erlaubten 20 km/h geht es Richtung See. Mit den meisten Radlern rollt man entspannt mit. Auf Steinpflaster ruckelt es, aber das tut es auf Fahrrädern auch. Bevor ein E-Scooter jedoch in Betrieb genommen werden kann, muss eine Handy-App heruntergeladen und mit Kreditkarte registriert werden. Die Kosten belaufen sich auf 15 Cent pro Minute, wobei man vor jedem Start auch eine Gebühr von einem Euro entrichten muss.

In unserem Fall war der erste Roller auf Reserve, via App ging es zum nächsten in die Innenstadt. Dieser war zwar beinahe voll geladen, jedoch blockierte der Antrieb. Und wie es der Zufall nicht anders haben wollte, war das auch beim dritten Gerät der Fall. Erst das vierte funktionierte einwandfrei.

Unser Fazit: E-Scooter-Fahren macht Spaß, hat jedoch noch Kinderkrankheiten. Übrigens: Die Kosten unserer Fahrt von 17 bis 18.35 (mit Pausen) beliefen sich auf 11,55 Euro.

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