Die Kremser kämpften sich nach einem frühen 4:12-Rückstand zurück ins Spiel und kamen in der 42. Minuten erstmals zum Ausgleich. Danach entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, der aber in der regulären Spielzeit keinen Sieger brachte.
In der Verlängerung vergaben die Fivers zu viele Möglichkeiten. "Das war nichts für schwache Nerven. Ein unglaubliches Spiel. Der Titel ist Balsam für unsere Seele. Immerhin ist es der erste nach 30 Jahren", freute Krems-Manager Johannes Hammer.
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