13.04.2019 09:30 |

„Krone“-Rundblick

So sieht die neue Benz-Zentrale in Eugendorf aus

Gut 21 Monate lang wurde im Eugendorfer Gewerbegebiet gebaut, am Freitag war es dann soweit: Mercedes-Benz eröffnete seine neue 4000 m² große Österreich-Zentrale - ein Bürokomplex der Zukunft im futuristischen Design für gut 300 Mitarbeiter. Und will damit die Marke nach außen hin weiter stärken.

Es ist für Marc Boderke ein leichter Gang. Gut gelaunt, mit einem goldenen Schlüssel in der Hand, nimmt der Mercedes-Österreich-Chef am Vorplatz Aufstellung. Lockerlässig - so eröffnet der Deutsche die neue Österreich-Zentrale des Automobil-Konzerns in Eugendorf.

Also den neuen 4000m² großen Bürokomplex, der ab sofort für die Mercedes-Benz Österreich GmbH und ihre beiden Finanzierungsgesellschaften (Financial Services Austria und die Bank) als neuer Unternehmenssitz dient.

Ein insgesamt modernes, sehr helles Gebäude, das in 21 Monaten Bauzeit errichtet wurde. Das Büro der Zukunft, wenn’s nach Chef Boderke geht: „Wir haben uns bewusst für offene Büros entschieden, die direkte Kommunikation fördern, damit die drei Unternehmen noch besser zusammenwachsen, um den Kunden das bestmögliche Markenerlebnis zu bieten. Wir wollen die Synergieeffekte einfach nutzen“, so der Chef, der auf ein eigenes Büro verzichtet.

Konzipiert wurde die Zentrale nach den neuesten Kriterien der Arbeits-Planung, die gleich beim Betreten des Megabaus sichtbar werden: Neben Bistro mit Kaffeehaus-Charakter finden sich in den oberen Stockwerken die Abteilungs-Großbüros, ruhige Telefon-Nischen und selbst Duschen. Sowie 55 Besprechungsräumen die Namen wie „Gaisberg“ oder auch „Untersberg“ tragen.

Die Besonderheit: „Die Mitarbeiter haben bei der Planung mitentschieden, wie bei der Möbelauswahl“, so der Chef.

„Absolut gelungen“, meint Mitarbeiter Lukas Madreiter, der Anfang April vom Standort-Lehen hierher übersiedelt ist, wie auch seine 300 Kollegen.

Generell wurde nach eigenem Schema gebaut: Im Auftrag der Kuhn-Gruppe errichtet die Walser Baufirma Hillebrand nach den Wünschen des Konzerns die beiden Gebäude. Also Mieterorientierte Projektentwicklung. Wie lange Mercedes das Gebäude mieten wird und wie viel der Bau kostete, wird nicht verraten.

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