Die Franzosen, die sich selbst als tierfreundlich bezeichnen, behaupteten laut Polizei die Hunde in Bulgarien auf der Straße aufgelesen zu haben. Auf dem Weg durch Österreich sollten die Tiere an Familien vermittelt werden.
Das Hängebauchschwein hatte das Ehepaar bereits beim Umzug von Frankreich nach Bulgarien mitgenommen, dabei jedoch bisher keine Papiere für das Borstenvieh gebraucht. Das könnte dem Tier nun zum Verhängnis werden, denn in dem osteuropäischen Land besteht die Gefahr der Schweinepest. Deshalb ist ein Transport außerhalb des Landes nur mit Papieren erlaubt. Der Aktive Tierschutz Steiermark kümmert sich nun um die Vierbeiner. Der Verein sucht derzeit nach einer Lösung, um das Einschläfern des Schweines zu verhindern.
Der bis oben hin mit dem Hab und Gut des Paares voll gestopfte Transporter wurde wegen des desolaten Zustandes nicht mehr zur Weiterfahrt freigegeben.
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