Brauch endet tödlich

Dreijähriger Bub in Spanien an Weintraube erstickt

Ausland
01.01.2019 14:33
Porträt von krone.at
Von krone.at

Im Norden Spaniens ist einem Dreijährigen ein traditioneller Neujahrsbrauch zum Verhängnis geworden: Der Bub, dessen Eltern aus Ecuador stammen, verschluckte sich in der Silvesternacht in der Stadt Gijon an einer Weintraube und erstickte qualvoll.

Als der Kleine ins Spital eingeliefert wurde, hatte er bereits keine Atmung und keinen Pulsschlag mehr. Reanimationsversuche der Ärtze seinen erfolglos geblieben, berichtet am Dienstag die Nachrichtenagentur EFE.

In Spanien sind zu Silvester um Mitternacht die Glockenschläge der Turmuhr auf dem Platz Puerta del Sol in Madrid landesweit im Radio und im Fernsehen zu hören. Zu jedem Ton essen die Menschen eine Weintraube. Das soll für das neue Jahr Glück bringen - in diesem Fall endete der Brauch tragisch ...

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