20.12.2018 16:30 |

Jahresbilanz 2017

468.700 Anrufe gingen in der Leitstelle Tirol ein

Vor 15 Jahren fiel die Entscheidung von Land Tirol und der Stadt Innsbruck, eine gemeinsame Leitstelle in der Landeshauptstadt zu errichten. 2005 fiel der Startschuss der unter dem Namen „Leitstelle Tirol“ bekannten Einrichtung. Allein im Vorjahr gingen mehr als 468.700 Anrufe ein, davon waren 167.450 Notrufe.

Nicht weniger als 75 Mitarbeiter sind in der Zentrale der Leitstelle in der Hunoldstraße angestellt. Bis zu 25 von ihnen arbeiten rund um die Uhr in folgenden Einsatzbereichen: Notrufcenter, Krankentransport, Notfallrettung, Feuerwehr sowie technische Rettung.

Auch zu Weihnachten, Silvester und Neujahr immer besetzt
Doch wie funktioniert die Arbeit in der Leitstelle Tirol? Unter den Notruf-Nummern 122 (Feuerwehr), 140 (Alpinnotruf) und 144 (Rettung) gelangen Notrufe an die Tiroler Blaulichtorganisationen bei der Leitstelle ein und werden von einem diensthabenden Mitarbeiter bearbeitet. Die Leitstelle ist auch an den Weihnachtsfeiertagen sowie zu Silvester und Neujahr immer besetzt.

Am Dienstag Abend stattete Innsbrucks BM Georg Willi den Mitarbeitern einen Besuch ab. Dabei wurden ihm die Einsatzzahlen von 2017 präsentiert: Über 468.700 Anrufe gingen ein, davon handelte es sich bei rund 167.450 um Notrufe. In Innsbruck gab es rund 93.000 Alarmierungen. Willi: „Die Zahlen zeigen, wie wichtig die Erreichbarkeit rund um die Uhr ist.“

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