Schlechtes Gewissen

Ex-F1-Pilot Ericsson: „Ich habe eine Ehe zerstört“

Formel 1
12.12.2018 06:07
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Marcus Ericsson wird 2019 nicht in der Formel 1 an den Start gehen. Der Schwede kehrt Sauber den Rücken und wird in Zukunft in der Indy-Car-Serie teilnehmen. Seit 2014 war er ein Teil der Motorsport-Königklasse. Nun erzählt er von seiner schlimmsten Erinnerung.

Wie der Schweizer „Blick“ berichtet, begab sich Ericsson vor vier Jahren auf eine Party in Melbourne, wo der Australien-GP über die Bühne ging. Als Begleitung mit dabei war Sarah Todd, eine Sterne-Köchin und ein australischer TV-Star.

„Habe mir nichts dabei gedacht“
Wie es dazu kam, schildert Ericsson gegenüber der schwedischen Zeitung „Nerikes Allehanda“: „Ich habe eine Frau durch gemeinsame Freunde kennengelernt. Am Sonntag nach dem Rennen gingen wir auf die F1-Party und sie begleitete mich.“ Sofort wurde über eine mögliche Liaison in den Medien berichtet. „Alle Fotografen haben Bilder von uns gemacht, als wir reingingen. Und ich habe mir nichts dabei gedacht.“

Trennung 
Viele Wochen wurde in den Zeitungen weiter spekuliert. „Ich habe die Welt nicht verstanden“, erzählt Ericsson. Die Geschichte hatte dramatische Folgen: Todd ließ sich von ihrem Mann, mit dem sie auch Kinder hat, scheiden. „Das war das Schlimmste“, plagt Ericsson noch immer das schlechte Gewissen.

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