Millionen-Projekt:

Brücken-Baulos für Schnellstraße S7 vergeben

Steiermark
09.12.2018 13:35
Porträt von krone.at
Von krone.at

Ein Baulos zur Errichtung der oststeirischen Fürstenfelder Schnellstraße (S7) wurde von der Asfinag an das Kärntner Unternehmen Kostmann GmbH aus St. Andrä (Bezirk Wolfsberg) vergeben. Die Firma wird ab Jänner 2019 zwei sogenannte Klappbrücken errichten. Die 127 beziehungsweise 106 Meter langen Bauteile überspannen künftig die Lafnitz und den Lahnbach. Die Auftragshöhe beträgt 17,3 Millionen Euro.

Kosten: knapp 700 Millionen Euro
Die 28 Kilometer lange Schnellstraße S7 wird nach ihrer geplanten Fertigstellung 2023 von der A2 in der Oststeiermark bis nach Heiligenkreuz im Burgenland führen. Die Kosten für die gesamte Schnellstraße belaufen sich auf knapp 700 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Sonntag in einer Aussendung mitteilte. Rund eineinhalb Jahrzehnte lang war die Fürstenfelder Schnellstraße in Planung. Der Baustart war ursprünglich für 2007 vorgesehen, doch Einsprüche bei der Umweltverträglichkeitsprüfung und beim Wasserrecht haben die Arbeiten verzögert.
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