Präventionstipps

Polizei warnt vor dreisten Inkassobetrügern

Tirol
06.12.2018 16:30
Porträt von krone.at
Von krone.at

Laut Angaben der Polizei wurden in den vergangenen Wochen vermehrt Fälle bekannt, in denen „Inkassobüros“ per E-Mail Zahlungsaufforderungen an den Empfänger stellen. In den Schreiben wird darauf hingewiesen, dass ein Abo nicht bezahlt worden sei und deshalb eine gerichtliche Pfändung erwirkt wurde.

Zudem wird auch ein konkreter Tag mit Uhrzeit genannt, an dem ein Gerichtsvollzieher mit angeblicher Polizeiunterstützung den ausstehenden Betrag persönlich einfordern wird, falls nicht sofort eine Zahlung auf ein Bankkonto im Ausland erfolgt.

Die Polizei rät:

  • Nicht auf diese Aufforderungen reagieren (wie zum Beispiel durch eine Antwort per Mail sowie Anrufversuche)
  • Keine Einzahlung leisten
  • Sofort Anzeige bei der zuständigen Polizeiinspektion erstatten
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