09.11.2018 09:19 |

Schock für Realitystar

Kim Kardashian muss vor Feuerinferno fliehen

Schock für „Keeping Up mit dem Kardashians“-Star Kim Kardashian: Sie musste vor einem außer Kontrolle geratenen Waldbrand flüchten, der ihr Familien-Anwesen in Calabases in Kaliforinen bedrohte. Auch ihre Schwester Kourtney entschied sich zur Evakuierung ihres Hauses.

Wie Kardashian auf Instagram in den Stories berichtet, habe sie das Feuer bereits von ihrem Privatjet aus gesehen und später erfahren, dass ihr Anwesen in der Nähe von Hidden Hills in Gefahr sei. Nach ihrer Heimkehr habe man ihr nur eine Stunde Zeit gelassen, um das Nötigste zusammenzupacken.

„Bete, dass alle sicher sind“
„Bin gerade wieder zu Hause gelandet und hatte eine Stunde Zeit, um zu packen und unser Haus zu evakuieren. Ich bete, dass alle sicher sind“, schrieb sie verzweifelt. Dann dankte sich den Einsatzkräften, die ihr Leben riskieren, um ihre Gemeinde Calabasas zu schützen. 

Auch ihre Schwester Kourtney war betroffen. Auch sie schrieb, dass sie sich entschlossen habe, ihr Haus zu verlassen und postete ein Foto ihres vollgepackten Kofferraumes. „Ich bete, dass jeder in Sicherheit gebracht werden konnte und sich vor dem Feuer schützen kann“, schrieb die älteste der Kardashian-Schwestern. 

Stadt fast völlig zerstört
Die Menschen in Kalifornien sind an vielen Orten in Angst vor lodernden Feuerwalzen. Ein sich rasend schnell ausbreitender Waldbrand hat am Freitag im Norden Kaliforniens die Stadt Paradise fast vollständig zerstört.  Die Stadt Paradise befindet sich rund 290 Kilometer nordöstlich von San Francisco. Nach Auskunft der Feuerwehr ist das „Camp Fire“ am Fuße des Sierra-Nevada-Gebirges in wenigen Stunden auf eine Fläche von über 70 Quadratkilometern angewachsen.

Schauspielerin Alyssa Milano war von einem Feuer in der Gegend um die Stadt Thousand Oaks betroffen. Die Stadt machte erst am Donnerstag Schlagzeilen, weil ein Amokschütze dort in einer Bar zwölf Menschen tötete. Milano: schrieb auf Twitter: „Ich habe gerade mein Haus wegen der Feuer verlassen müssen. Ich nahm die Kinder, den Hund, den Computer und meine Doc-Marten-Boots.“

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