Mi, 16. Jänner 2019

2. Liga

02.11.2018 21:33

Leader Wattens feiert Tor-Gala, Blau-Weiß makellos

Die WSG Wattens hat ihren Erfolgslauf in der 2. Fußball-Liga weiter fortgesetzt. Die Tiroler feierten zum Auftakt der 13. Runde am Freitagabend gegen den FC Liefering einen klaren 4:0-Erfolg und gingen damit zum vierten Mal in Folge als Sieger vom Platz. Der Tabellenführer hielt seinen Zwei-Punkte-Vorsprung auf Verfolger Blau-Weiß Linz. Die Oberösterreicher besiegten Vorwärts Steyr mit 2:0.

Liefering bleibt damit für Wattens ein gern gesehener Gegner, auch im neunten direkten Duell gab es für die Tiroler keine Niederlage und zugleich den fünften Sieg. Ignacio Jauregui (38.), Felix Adjei (43.), Benjamin Pranter (58.) und Dino Kovacec (73.) sorgten im Gernot Langes Stadion für klare Verhältnisse. Die Mannschaft von Trainer Thomas Silberberger ist schon elf Ligaspiele unbesiegt.

Wattens nahm den Schwung der vergangenen Partien mit, die Führung war nur eine Frage der Zeit. Pranter (13.) und Kovacec (30.) ließen vorerst noch die nötige Effizienz vermissen. Noch vor dem Pausenpfiff war die Vorentscheidung gefallen. Lukas Katnik legte zurück auf Jauregui und der 23-jährige Argentinier traf von der Strafraumgrenze genau ins Eck. Fünf Minuten später knallte Adjei den Ball gegen seinen Ex-Club aus 20 Metern unter die Latte.

Die „Jungbullen“ konnten auch nach Wiederbeginn nicht zusetzen und Pranter mit seinem achten Saisontor und Kovacec nach Santin-Flanke schossen noch einen Kantersieg heraus. Für den Zehnten Liefering war es die fünfte Niederlage nacheinander. Wattens ist hingegen zu Hause weiter unbesiegt.

Linzer bleiben makellos
Makellos überstand auch der erste Verfolger, der allerdings nicht um eine Bundesligalizenz ansuchen wird und daher kein Aufstiegskonkurrent von Wattens ist, die 13. Runde. Canillas bediente mit der Ferse Manuel Krainz, der überlegt ins lange Eck einschoss (24.). Die Führung für die Gastgeber im Oberösterreich-Duell war mehr als verdient, die Hausherren machten mehr für die Partie. Das änderte sich auch nach Seitenwechsel nicht wirklich, die logische Folge war das 2:0 durch Mario Ebenhofer (82.), der von knapp außerhalb des Strafraums genau ins Kreuzeck traf. Steyr ist zwei Zähler vor Schlusslicht Horn weiter Vorletzter.

Spiele am Samstag:
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Austria Klagenfurt - Ried 14.30 Uhr
Wacker Innsbruck II - Young Violets Austria Wien 14.30 Uhr
Austria Lustenau - Amstetten 16.30 Uhr

Spiele am Sonntag:
Wiener Neustadt - Horn 10.30 Uhr
Juniors Oberösterreich - Kapfenberg 16 Uhr

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