01.11.2018 07:51 |

Verhandlungen mit EU

Brexit-Einigung bei Finanzdienstleistungen

Großbritannien und die Europäische Union (EU) sind bei ihren Brexit-Verhandlungen einen Schritt weitergekommen. Die britische Premierministerin Theresa May habe laut Medienberichten mit der EU eine vorläufige Vereinbarung mit Blick auf die Finanzdienstleistungen erzielt.

Die Einigung sehe vor, dass britische Finanzdienstleister nach dem Austritt Großbritanniens aus der EU weiterhin Zugang zu den europäischen Märkten hätten, berichtet die „Times“ am Donnerstag unter Berufung auf Regierungskreise. Die Regulierung der Finanzbranche in Großbritannien müsse sich dafür aber an den EU-Vorgaben orientieren.

Großbritannien will die EU Ende März 2019 verlassen. Größter Streitpunkt bei den Verhandlungen ist nach wie vor die künftige Grenze zwischen dem EU-Mitgliedsstaat Irland und der britischen Provinz Nordirland.

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