Mit Rekordeinnahmen beendet Intendant Dietmar Kerschbaum sein erstes Brucknerfest: Aus dem Kartenerlös wurden 475.000 Euro Einnahmen erzielt, das geplante Budget wurde um 102.000 Euro unterschritten. Die Auslastung der 31 Veranstaltungen rund um Anton Bruckner wurde auf 68 Prozent gesteigert.
Zufriedene Gesichter bei Bürgermeister Klaus Luger, Brucknerhaus-Chef Kerschbaum, dem kaufmännischen Liva-Direktor Thomas Ziegler und Hauptsponsor Raiffeisen-CEO Heinrich Schaller nach dem Brucknerfest 2018, bei dem 17.500 Besucher gezählt wurden. Ein Zuwachs um 30 Prozent. „Die Gäste kamen aus Wien, München und sogar aus dem Schwarzwald, um unsere Protagonisten zu hören“, so der Brucknerhaus-Intendant. Derzeit werde die Besucherströme genau analysiert, um das Zielpublikum noch besser erreichen zu können.
Programmlinie bestätigt
Kerschbaum sieht sich mit seiner Programmlinie, Anton Bruckner und alles, was mit ihm in Beziehung steht, in den Brennpunkt zu stellen, bestätigt. „Wir haben gezeigt, dass man mit einem klaren Konzept gegen die große Konkurrenz bestehen kann.“ Im November schon wird das Programm für das Brucknerfest 2019 vorgestellt. Mit etwas weniger Veranstaltungen, weil sich gezeigt habe, dass einzelne Termine im Großen Saal mit 700 bis 800 Besuchern ihr Maximum erreicht hätten und mit 31 Veranstaltungen insgesamt die Kapazität erschöpft sei.
Claudia Tröster, Kronen Zeitung
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