St. Pölten kommt

Rapid: Gogo droht just gegen Didi das Aus

Didi Kühbauer gastiert am Samstag mit St. Pölten im Allianz-Stadion bei Rapid. Kühbauer gilt als heißer Nachfolgekandidat auf das Traineramt in Hütteldorf. Denn nur ein Erfolg rettet Goran Djuricin seinen Trainer-Job. (Im Video oben sehen Sie die Brandrede von Rapid-Sportchef Bickel vor dem Spiel gegen St. Pölten).

Die zweite Cup-Runde hat Rapid mit einem blauen Auge gemeistert, nun geht’s in der Liga ans Eingemachte - speziell für Goran Djuricin. „Gogo“ muss in den beiden Heimspielen vor der Länderspiel-Pause, am Samstag gegen St. Pölten und am 7. Oktober gegen Mattersburg liefern, mit dem Team unbedingt zwei Siege holen.

Im folgenden Video sehen Sie, wie Djuricin auf die Anschuldigungen reagiert, er hätte in Mattersburg den eigenen Fans den Vogel gedeutet:

Didi hoch im Kurs
Nur dann hat er eine Chance, auch am 20. Oktober in Hartberg auf der Rapid-Bank zu sitzen. Wobei die Gerüchte um seinen möglichen Nachfolger an diesem Wochenende zusätzlich angeheizt werden: Denn mit St. Pölten kommt am Samstag die grün-weiße Legende Didi Kühbauer ins Allianz-Stadion. Jener Kühbauer, der im November 2016 in einem Hearing Damir Canadi im Rennen um die Büskens-Nachfolge unterlegen war, bei den Rapid-Fans hoch im Kurs ist.

„Hätte Erfolg gehabt“
Noch im vergangenen April meinte der 47-Jährige zur „Krone“: „Ich hätte mit Rapid Erfolg gehabt.“ Vor dem morgigen Spiel hält er sich bedeckt, will zu den Gerüchten nichts sagen. St. Pöltens General Manager Blumauer hält fest: „Es gibt keine Anfrage von Rapid zu Kühbauer. Warum soll er einen Klub verlassen, mit dem er Erfolg hat?“ Die nächsten Tage oder Wochen werden zeigen, ob es „Don Didi“ nicht doch retour nach Hütteldorf zieht.

C. Reichel/H. Steiner, Kronen Zeitung

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