Do, 20. September 2018

„Lime“ bald in Wien!

16.09.2018 15:35

„free floating“-Prinzip: Top oder Flop?

Das sogenannte free-floating-Prinzip ist einfach erklärt: Über eine App können Fahrzeuge, wie Autos, Fahrräder oder Scooter ausgeliehen werden. Diese können überall in der Stadt stehen, je nachdem, wo der Vorbenutzer es verlassen hat. Das bekannteste Beispiel für das „free floating system“ ist vermutlich Carsharing. Die Autos können ganz regulär, wie private Fahrzeuge, auf jedem Parkplatz abgestellt werden. Ob das gut oder schlecht ist, entscheiden Sie! Wir sind gespannt auf Ihre Meinung gleich unten in den Kommentaren oder im Forum!

Lange waren sie überall in der Stadt verteilt zu sehen: Die gelben free-floating-Fahrräder der chinesischen Marke Ofo. Leider gab es immer wieder Probleme mit kaputten oder falsch abgestellten Rädern, welche sich nicht gerade positiv auf das Stadtbild auswirkten. Aufgrund neuer Auflagen der Behörden, die vom Fahrradanbieter nicht eingehalten werden konnten, verschwand die Marke mit August 2018 komplett aus der Bundeshauptstadt.

Nun will es eine andere Firma mit dem free floating system versuchen: Das US-Unternehmen „Lime“ bietet ab Ende September auch in Wien seinen E-Scooter-Service an! Angefangen wird mit rund 300 Elektro-Tretrollern, welche in der ganzen Stadt verteilt werden. Für diese gibt es keine fixen Standplätze, sie können überall dort stehen, wo auch Fahrräder abgestellt werden dürfen. Abgesehen von einem Euro Anmeldegebühr, können die Elektroroller dann für nur 15 Cent pro Minute ausgeliehen werden.

Kann das free-floating-Prinzip in Wien funktionieren? Haben Sie solche Angebote selbst schon einmal genutzt? Berichten Sie uns von Ihren Erfahrungen hier oder im Forum!

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