03.09.2018 16:12 |

Jede Hilfe kam zu spät

Alpinist (52) in Zillertaler Alpen in Tod gestürzt

Schon wieder fordern Tirols Berge ein Todesopfer. In den Zillertaler Alpen stürzte am Montag ein deutscher Bergsteiger (52) rund 100 Meter in die Tiefe. Für ihn kam jede Hilfe zu spät.

Das Drama passierte gegen 10 Uhr - etwa zu diesem Zeitpunkt ging bei der Leitstelle Tirol ein Notruf von einer Wandergruppe ein, dass soeben eine Person am Aschaffenburger Höhenweg im Bereich der „Krummschnabelschneid“ in die Tiefe gestürzt sei.

Das alarmierte Flugrettungsteam des Notarzthubschraubers Heli 4 flog daraufhin zur Unfallstelle, die auf einer Seehöhe von etwa 2300 Meter liegt. Der Flugrettungsarzt konnte allerdings nur mehr den Tod des 52-Jährigen feststellen.

100-Meter-Absturz
Der Deutsche dürfte knapp unterhalb der „Krummschnabelschneid“ am Wanderweg mehr als 100 Meter über steiles und felsiges Gelände abgestürzt sein. Der tödlich Verunglückte wurde vom Polizeihubschrauber ins Tal geflogen.

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