Die steirische Bildungslandesrätin Ursula Lackner (SPÖ) will den neuen Vorschlag zur Kinderbetreuung - 142,5 Millionen Euro für die Länder (mehr dazu hier) - prüfen, „denn die Bedingungen und Zielvorgaben haben sich verändert“, wie sie am Freitag sagte. Für die ÖVP freute sich Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl, „dass der Bund beim wichtigen Thema der Kinderbetreuung die Budgetmittel in gleicher Höhe wie bisher zur Verfügung stellen wird“.
Lackner nannte in der Stellungnahme als Beispiel für die veränderten Bedingungen den Finanzierungsschlüssel. „Es muss gewährleistet sein, dass das Geld nicht nur zur Verfügung gestellt wird, sondern auch tatsächlich in Anspruch genommen werden und entsprechend den Bedürfnissen in den Gemeinden eingesetzt werden kann“, so Lackner.
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