Do, 18. Oktober 2018

„Hätte sterben können“

09.08.2018 14:53

Mädchen absichtlich 18 Meter in die Tiefe gestoßen

Eine 16-jährige US-Amerikanerin wollte sich offenbar einer Mutprobe stellen - als sie es sich dann aber anders überlegte, half eine Freundin nach und stieß sie rund 18 Meter in die Tiefe. Der harte Aufprall auf dem Wasser hätte für den Teenager beinahe tödlich geendet.

Das Mädchen war am Dienstag mit anderen Jugendlichen zum Baden im Moulton Falls Regional Park im Bundesstaat Washington verabredet. Die Teenager kletterten auf einer Brücke herum, wobei sich das 16-jährige Mädchen wohl zu der waghalsigen Aktion überreden ließ.

Als sie dann doch einen Rückzieher machen wollte, kam das bei den Freunden nicht gut an - und damit wurde nachgeholfen. Vollkommen unerwartet stürzt das junge Mädchen ins Wasser und muss seither medizinisch betreut werden.

„Sie hätte sie umbringen können“
Mit schweren Abschürfungen, mehreren gebrochenen Rippen und einer Lungenverletzung liegt der Teenager nun im Krankenhaus. Die Mutter des Mädchens ist schockiert von den sogenannten Freunden ihrer Tochter: „Diese Aktion hätte sie umbringen können! Das andere Mädchen muss zur Verantwortung gezogen werden.“

„Schubserin“ ausgeforscht
Die Polizei konnte die „Schubserin“ inzwischen ausfindig machen. Was nun auf sie zukommen wird, ist noch ungewiss. Vielleicht findet sie einen Weg, um sich mit dem Opfer zu versöhnen, und ist ihr zumindest auf dem langen Weg der Genesung eine wahre Freundin.

Nicole Weinzinger
Nicole Weinzinger

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