Ein 23-Jähriger hatte angeblich in aller Früh seine Eltern in dem Lokal in Liebenau getroffen. Vermutlich weil er stark betrunken war, bekam er gesundheitliche Probleme, er soll unter Atembeschwerden gelitten haben.
"Friedensstifter" ausgerastet
Als das Rote Kreuz eintraf, begann er zu randalieren und wollte sich nicht ins Spital bringen lassen. Um ihn zu beruhigen, wurde sein Bruder (15) ins Lokal geholt – weil der sich angeblich mit ihm besonders gut versteht. Doch als die vom Roten Kreuz alarmierte Polizei kam, geriet auch der nüchterne "Friedenstifter" in Rage – er soll einem Beamten einen Stoß versetzt haben. Und sein Bruder, der zwei Promille intus hatte, drohte die Polizisten umzubringen.
Schließlich gab es Anzeigen wegen Nötigung und versuchten Widerstandes gegen die Staatsgewalt. "Der Vater hat sich zwar eingemischt, aber das war noch im gesetzlichen Rahmen. Die Mutter verhielt sich ruhig", so ein Beamter.
von Peter Riedler ("Steirerkrone") und steirerkrone.at
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