Mo, 17. Dezember 2018

Alexandra Sedlmaier:

30.06.2018 17:35

Miss Grand Prix 2018

Die Kärntnerin Alexandra Sedlmaier wurde Freitag Abend von einer prominent besetzten Jury zur Miss Grand Prix 2018 gewählt. Sie setzte sich gegen elf weitere Kandidatinnen durch. 

Die Formel 1 ist in der Steiermark derzeit in aller Munde. Und bereits am Freitag gab´s den ersten Siegerjubel: Im Ambiente des Helenenhofs in der Spielberger Burg wurde die neue Miss Grand Prix 2018 gewählt. Im farbenprächtigen Lichterschein präsentierte Burgherr und Organisator Robert Neumann die Finalistinnen. Zwölf verbliebene Kandidatinnen wurden von Moderatorin Carina Schwarz einzeln vorgstellt.

Was wäre eine Miss-Wahl aber ohne die passenden Outfits. In der ersten Runde zeigten sich die Kandidatinnen der Jury in schrillen Outfits, um einen ersten bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Und die Jury war prominent besetzt: Fußball-Legende Walter Schachner mit Gattin Conny, Speed-Queen Renate Götschl, Vorjahressiegerin Julia Reisner, Mister Austria Philipp Knefz und Christian Wolf, die ehemalige Golf-Proette Eva Ammann und Christoph Ammann sowie viele weitere bekannte Gesichter aus Politik und Motorsport geizten nicht mit Punkten.

In der zweiten Phase der Wahl brachten die Mädels die Juroren gehörig ins Schwitzen! Im Bikini-Outfit zeigten sich die Damen auf der Bühne. Mit Gesang, Tanz und Akrobatik konnten sie in der Talentrunde noch zusätzliche Punkte einheimsen, ehe es im letzten Durchgang mit Dirndl zurück auf die Bühne ging. Kurz vor Mitternacht standen die Siegerinnen dann fest: Die Kärntnerin Alexandra Sedlmaier setzte sich vor Alexandra Reisner und Alina Chlebecek durch. Die angehende Lehrerin für Deutsch und Englisch erhält einen neuen Fiat 500 vom Autohaus Winkler und darf sich nun „Miss Grand Prix 2018“ nennen.  

Die gesamte Miss-Wahl stand wieder unter einem karitativen Stern, denn mit der „Missen mit Herz“-Organisation werden für regionale hilfsbedürftige Kinder Spendengelder gesammelt und so jedes Jahr ein Kinderwunsch erfüllt. Heuer war es der dreijährige Erik, der aufgrund eines Gendefektes motorische Schwierigkeiten hat, die zusätzlich noch von spastischen Tetraparese beeinträchtigt ist. Organisator Robert Neumann durfte erfreulicherweise einen neuen Spendenrekord verkünden - die Vorjahressumme von 10.000 Euro wurde bei weitem überstiegen!

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