Präsident Anton Kürschner wollte die Hoffnung dennoch nicht aufgeben. Grundsätzlich sein Geld vorhanden, für Mittwoch wurde Termin mit dem Richter festgelegt. Kürschner setzt trotz der drohenden Insolvenz weiter darauf, sein Sanierungskonzept fortzuführen.
Auch die Anhänger wären durchaus bereit zu helfen. Es existiere ja noch einen Frist von rund 14 Tagen nach dem Insolvenzantrag, in denen man die Sache vorantreiben könne, etwa mit dem Verkauf der Marketingrechte.
25 Kicker warteten auf ihr Geld
Bereits Anfang November hatten etwa 25 Spieler ihre bis zu drei Monate ausstehenden Gehälter fällig gestellt, damals war ein massenweiser Absprung von Spielern durch kurzfristige finanzielle Hilfe von Funktionären und Gönnern noch verhindert worden. Die Gruppe der GAK-Investoren, die seit dem Jahr 2008 rund 3,5 Millionen Euro in die Sanierung des GAK investiert hatte, hatte damals allerdings zeitgleich erklärt, man sehe sich "außerstande, unter den derzeitigen Bedingungen zusätzliche Geldmittel für die Sanierung des Vereins aufzubringen".








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