Mi, 20. Juni 2018

Wolfsberg wieder!

15.05.2018 08:08

Austria: Letsch bleibt - und will „Erstaunliches“

Austria „beförderte“ den Interims- zum Cheftrainer. Sein Vertrag läuft bis 2020 mit Option auf eine weitere Saison. Er genießt „vollstes Vertrauen“ der Chefs, und darf jetzt auch die Kaderplanung mitgestalten. Im Video sehen Sie das abgebrochene Spiel der Austria gegen den WAC.

Die „Krone“ hatte bereits letzten Donnerstag verkündet, dass sich Thomas Letsch in der Poleposition für den Job des Austria-Trainers befindet - gestern folgte das offizielle „Ja“ vom Verein: Der 49-jährige Deutsche, seit 27. Februar als Interimstrainer im Amt, erhält einen Zweijahres-Vertrag (mit Option auf ein drittes Jahr). Anscheinend konnte der Trainer in seinen bisherigen neun Spielen (vier Siege, ein Unentschieden, vier Niederlagen, 12:14 Tore) die Verantwortlichen überzeugen.

Das sagen die Chefs; AG-Vorstand Markus Kraetschmer: „Wir haben uns sehr ausführlich mit der Personalie Cheftrainer beschäftigt und sind zu der Überzeugung gekommen, dass Thomas Letsch die begonnene Arbeit fortsetzen soll! Er genießt unser vollstes Vertrauen.“  Sportdirektor Franz Wohlfahrt: „Wir haben uns nun für den weiteren Weg gemeinsam mit Thomas Letsch entschieden, schätzen seine Arbeit und erwarten, dass wir schon in der kommenden Saison wieder eine erfolgreiche Austria-Mannschaft sehen.“

Erstmals „Chef“
Die Trainerfrage ist geklärt, beim Nachtrag am Dienstag in Wolfsberg kann die Mannschaft beim neuen, alten Chef „vorspielen“, Charakter zeigen - Letsch hat seine Ziele klar definiert: „Wir haben ja schon damit begonnen, der Mannschaft einen anderen Stil zu verpassen, jetzt müssen dahingehend weitere Schritte folgen.

Die Kaderplanungen müssen vorangetrieben werden, um so rasch wie möglich etwas Neues für die neue Saison im neuen Stadion aufbauen zu können. Wir wollen eine schlagkräftige Truppe auf die Beine stellen, um vielleicht etwas Erstaunliches zu schaffen, auf das wir alle stolz sein können.“ Jetzt muss die Austria nur noch die Geldbörse öffnen, um neue Spieler zu holen.

Peter Klöbl, Kronen Zeitung

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