Mi, 15. August 2018

Feuerwehr-Einsatz:

14.05.2018 08:00

Katze steckte kopfüber in einem Fensterspalt fest

Klägliches Miauen schreckte am Sonntag Abend mehrere Bewohner eines Mehrparteienhauses im Welser Stadtteil Lichtenegg auf. Das Tier war offenbar bei dem Versuch, aus dem gekippten Fenster einer Wohnung im zweiten Stock zu klettern, steckengeblieben. Die Welser Feuerwehr wurde alarmiert und rückte mit einer Hebebühne zur Rettungsaktion an. 

Die verzweifelten Schreie der Katze in Not hallten laut durch die Welser Wohnsiedlung und gingen zahlreichen Tierfreuden durch Mark und Bein. Die schwarz-weiße Samtpfote befand sich tatsächlich in einer akuten Notlage. Offenbar hatte sie versucht, durch ein gekipptes Fenster im zweiten Obergeschoß ins Freie zu klettern, war dabei aber ausgerutscht und im Spalt steckengeblieben.
Weil in der betroffenen Wohnung niemand daheim war, verständigten Nachbarn die Feuerwehr.

Rettende Panik
Die Einsatzkräfte rückten sofort mit einem großen Fahrzeug samt Hebebühne aus und fuhren damit zu der Katze hoch. Doch die Annäherungsversuche der uniformierten Helfer dürften die Katze gewaltig erschreckt haben.
In höchster Panik gelang es ihr plötzlich doch noch, sich selbst aus dem Spalt zu befreien und zurück in die Wohnung zu flüchten. Die Feuerwehrleute konnten daraufhin ihre Hebebühne wieder einfahren und beruhigt einrücken.

Jürgen Pachner
Jürgen Pachner

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.