Viele Konflikte

Klagenfurter Hundezonen: „Wiese und Zaun zu wenig“

Viele Reaktionen gibt es nach den "Krone"-Berichten über Hundefreilaufzonen in Klagenfurt. Einige Bewohner klagen, dass die wenigen Zonen von Hundebesitzern nicht einmal genutzt würden und Vierbeiner stattdessen ohne Leine ausgeführt würden. Eine mögliche Ursache: Die unzureichende Ausstattung dieser Zonen.

"Die Freilaufflächen in Fischl und beim Roten Kreuz sind leer. 90 Prozent der Hunde laufen stattdessen frei auf den Radwegen. Dabei entstehen Gefahrenmomente", schreibt etwa Reinhold S. an die "Krone". Christine Baumann nimmt wiederum die Stadt in die Pflicht: "Es sollten sich die Verantwortlichen einmal so eine Auslaufzone ansehen. Sehr oft ist keine funktionierende Wasserquelle installiert. Auf den viel zu kleinen Wiesen gibt es schon bald mehr Erde als Gras – und Raufereien sind an der Tagesordnung."

Vizebürgermeister will helfen
Tatsächlich machen sich beim Rundgang in den Zonen krasse Unterschiede bemerkbar: Die Zonen in Welzenegg und bei der Festung sind mit Spielgeräten und Wasserleitungen ausgestattet, die anderen beiden sind völlig kahl.  Vizebürgermeister Christian Scheider will daher im Gemeinderat einen Antrag für eine bessere Gestaltung einbringen: "Wir brauchen mehr Zonen für Vierbeiner, und es muss unbedingt einheitliche Standards geben. Nur eine Wiese und ein Zaun sind zu wenig. Da sind Konflikte und Probleme vorprogrammiert."

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