Um Geld betrogen

Online-Inserat mit Katze war nur Köder

Ihre Naivität kostete eine Linzerin (21) viel Geld: Sie zahlte im Internet für eine Bengalen-Katze 550 Euro. Das Geld landete in Afrika, Katze gibt es keine.

Entenfellner: "Nicht online kaufen!"
Eine Bengalen-Katze aus ordentlicher Zucht kostet übrigens oftmals das Doppelte. Allerdings müssen die Interessenten den Züchter kennenlernen, die Vierbeiner werden nicht per Post verschickt. "Krone"-Tierexpertin Maggie Entenfellner: "Es ist endlich an der Zeit, dass die Menschen verstehen, dass man ein Haustier - und damit ein vollwertiges Familienmitglied - nicht im Internet kauft. Denn der Erwerb von Billigwelpen und -kitten fördert immenses Tierleid." Ein Rassetier hätte nun einmal seinen Preis, so die Expertin.

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Freitag, 07. August 2020
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