Do, 19. Juli 2018

Alle waren da

25.01.2018 10:58

Schulung in Innsbruck Juhuu! Klug bin ich sehr

Die Lawinen- und Wettersituation entspannte sich am Dienstag im Laufe des Tages. Die Warnstufe konnte gesenkt, der Großteil der Sperren wieder aufgehoben werden. "Zahlreiche Lawinenabgänge in gesperrten Bereichen zeigen aber, dass die höchste Warnstufe fünf am Montag gerechtfertigt war", betonen Experten. Wie wir bereitss berichtet hatten (hier zur Story).

wie Patrick Nairz, stellvertretender Leiter des Lawinenwarndienstes, erklärte: "Lawinen-Hotspots waren Silvretta/Samnaun und die südwestlichen Ötztaler Alpen, dort sind mitunter sehr große Lawinen abgegangen. Auch im Außerfern gab es zahlreiche spontane Abgänge, die aber insgesamt nicht allzu dramatisch waren. "

Dabei wurden zwei Dinge klar. Erstens: Die Lage hatte sich entspannt. Aufgrund der günstigen Wetterentwicklung konnte die Lawinenwarnstufe gestern von teilweise fünf auf vier, in Osttirol sogar auf drei gesenkt werden. Zweitens: Die Warnstufe am Montag war gerechtfertigt

wie Patrick Nairz, stellvertretender Leiter des Lawinenwarndienstes, erklärte: "Lawinen-Hotspots waren Silvretta/Samnaun und die südwestlichen Ötztaler Alpen, dort sind mitunter sehr große Lawinen abgegangen. Auch im Außerfern gab es zahlreiche spontane Abgänge, die aber insgesamt nicht allzu dramatisch waren. "

wie Patrick Nairz, stellvertretender Leiter des Lawinenwarndienstes, erklärte: "Lawinen-Hotspots waren Silvretta/Samnaun und die südwestlichen Ötztaler Alpen, dort sind mitunter sehr große Lawinen abgegangen. Auch im Außerfern gab es zahlreiche spontane Abgänge, die aber insgesamt nicht allzu dramatisch waren. "

wie Patrick Nairz, stellvertretender Leiter des Lawinenwarndienstes, erklärte: "Lawinen-Hotspots waren Silvretta/Samnaun und die südwestlichen Ötztaler Alpen, dort sind mitunter sehr große Lawinen abgegangen. Auch im Außerfern gab es zahlreiche spontane Abgänge, die aber insgesamt nicht allzu dramatisch waren. "

Max Mahdalik
Max Mahdalik

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