"Ich habe am Montag mit ihm telefoniert. Er hat gesagt, er habe im Internet gelesen, dass nach ihm gefahndet wird. Ich habe ihm geraten, sich sofort zu stellen, dann könnte er alles aufklären. Gestellt hat er sich aber bis jetzt noch nicht", berichtete Chefermittler Anton Kiesl der "Krone". Da der Verdächtige behauptete, in der Heimat zu sein, wird jetzt in Rumänien nach ihm gefahndet.
Opfer noch auf der Intensivstation
Das Opfer, die Grazerin Karin P., scheint mittlerweile über den Berg zu sein: "Sie hat eine Gehirnblutung erlitten und ist noch auf der Intensivstation. Aber ihr Zustand ist stabil. Wenn es zu keinen Komplikationen kommt, wird sie überleben", heißt es. Und: Sie ist ansprechbar und erinnert sich, dass sie überfallen wurde. Über den Hergang und den mutmaßlichen Täter (siehe Fotos der Überwachungskamera), kann sie allerdings keine Angaben machen.
von Peter Riedler ("Steirerkrone") und steirerkrone.at
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