Der Taxler hatte sich alles fein zurechtgelegt. Er erzählte von einem Armee-Messer von etwa 30 Zentimetern Länge und von der spektakulären Flucht des Täters. Das 22-jährige "Opfer" habe den Überfall - auf der L221 zwischen Lödersdorf und Johnsdorf - aber unverletzt überstanden.
Fahndung mit Spürhunden
Die Polizei leitete eine Fahndung nach dem Täter ein. Sogar mit Spürhunden suchten die Beamten nach dem vermeintlichen Messer-Räuber. Bei der Einvernahme verstrickte sich der 22-jährige Taxler schließlich in Widersprüche - und wurde wegen "Vortäuschung einer mit Strafe bedrohten Handlung" angezeigt.
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