"Die Team-Zeit hat mich geprägt. Viele schöne Stunden durfte ich in dieser Gemeinschaft verbringen. Aber auch Demut habe ich gelernt. Allzu oft habe ich mir bessere Resultate vorgenommen und nicht erreicht.
Mein Dank an die ÖSV-Trainer, die sich mit mir viel Mühe gegeben haben. Ein ‚Auf Wiedersehen‘ an meine Kolleginnen, die ich sicher bei so manchem Rennen besuchen werde. Die ÖSV-Zeit wird immer ein schöner Abschnitt in meinen Leben bleiben", betonte Berger, deren berufliche Laufbahn noch nicht fixiert ist.
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