So, 22. Juli 2018

Wohnung zerstört

22.02.2009 13:06

Familie wartet nach Küchenbrand auf neues Heim

Rauchschwaden, Panik, Hilfeschreie: Als die 22-jährige Penzingerin Aslan M. am 15. Februar die Flammen in ihrer Küche bemerkt hatte, hat sie nur noch ihre beiden Babys gepackt und ist mit ihrem Ehemann ins Freie gerannt. Seit dem Feuer ist das Heim unbewohnbar. Nun steht die Jungfamilie vor dem Nichts.
Geht Aslan M. in ihre ausgebrannte Wohnung in der Linzer Straße, um ihre verbliebenen Sachen abzuholen, so steht ihr das Schaudern ins Gesicht geschrieben. Die vierköpfige Familie fand bei Verwandten Unterschlupf, will aber in ihre altes Zuhause nicht zurück. "Jetzt hoffen wir auf eine geeignete Gemeindewohnung, damit wir nicht länger auf der Straße stehen", so die 22-Jährige. Die Vergabe verzögert sich, weil Sonderwünsche berücksichtigt werden müssen. Wohnbaustadtrat Dr. Michael Ludwig: "Wir haben natürlich Soforthilfe angeboten, doch dies wurde abgelehnt."

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