Mit Hilfe zweier Streckenposten hatte der Deutsche kurz nach dem Unfall sein demoliertes Auto verlassen. Nach einer ersten medizinischen Untersuchung an der Strecke war Glock zur Vorsicht in eine Ludwigshafener Klinik gebracht worden. "Es hat sich schnell herausgestellt, dass ich keine Verletzungen habe", sagte der Toyota-Fahrer.
Dennoch musste er eine Nacht zur Beobachtung im Krankenhaus verbringen. Montagmittag kehrte Glock dann nach Hause zurück. "Beim nächsten Rennen in Ungarn in zwei Wochen werde ich auf jeden Fall dabei sein", sagte er.
Zum Zeitpunkt seines Unfalls hatte der Deutsche als Achter auf WM-Punktekurs gelegen. Die genaue Ursache des Crashs ist nach Angaben des Toyota-Teams noch unklar und soll in den kommenden Tagen untersucht werden. "Das Auto wurde bei dem Aufprall stark beschädigt. Wir müssen die telemetrischen Daten auswerten und uns das relevante Videomaterial ansehen", sagte Teamchef Tadashi Yamashina.
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