Seither arbeitet Schumacher als Berater und gelegentlicher Testfahrer für das Ferrari-Team, mit dem er fünf seiner sieben WM-Titel gewann. Für die Herausforderung Formel 1 sei er auch jetzt noch gerüstet, betonte er. "Es ist schön zu spüren, dass ich noch könnte, wenn ich richtig wollte."
Motorrad-Stürze sorgen für Aufsehen
Zuletzt sorgte Schumacher allerdings auf zwei Rädern für Aufsehen, als er bei Motorradrennen mehrfach stürzte. "Ach, das sieht immer dramatischer aus, als es tatsächlich ist", sagte er. "So ein Sturz fühlt sich an, als würde man auf einer Wasserrutsche einen Berg hinunter gleiten. Ich habe mir bis heute nicht mal einen Kratzer geholt", erklärte Schumacher.
"Lieber im Hintergrund wirken"
Langfristig sieht sich der zweifache Vater weiter in der Rolle des Beraters. "Ich möchte lieber im Hintergrund wirken", sagte er. Daher komme für ihn die Rolle eines Formel-1-Teamchefs auch in zehn Jahren nicht infrage.
Die jungen Talente auf der Rennstrecke seien an seinen Ratschlägen kaum mehr interessiert, berichtete Schumacher. "Wahrscheinlich muss das so sein. Jeder muss seinen eigenen Weg gehen", sagte der Ex-Pilot.
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