Offene Rechnungen

Steirische Firmen durch Betrug geschädigt

Steiermark
30.05.2008 09:22
Einen Berg von offenen Rechnungen haben sechs arbeitslose Männer aus dem Burgenland bei verschiedenen Unternehmen, darunter auch zwei Firmen aus der Steiermark, hinterlassen. Den Verdächtigen im Alter von 20 bis 26 Jahren aus dem Bezirk Oberwart wird in insgesamt 58 Fällen Bestellbetrug mit einem Gesamtschaden von 47.000 Euro vorgeworfen. Der Reigen der 24 Geschädigten reicht von Versandhäusern, Telekomanbietern über Kfz-Betriebe und Elektrofachhändler bis hin zu Privatpersonen.

Die Taten sollen im Zeitraum von Mitte März 2002 bis Anfang Februar dieses Jahres in den Bezirken Oberwart (Burgenland), Hartberg und Fürstenfeld (beide Steiermark) sowie in Wiener Neustadt (Niederösterreich) verübt worden sein. Am Werk waren die Männer manchmal alleine, in anderen Fällen auch gemeinsam. Die Betrügereien wurden zum Teil per Internet verübt. Außerdem seien Waren auf Lieferschein bezogen worden, ohne die Rechnung zu begleichen.

Größtenteils geständig
Alle sechs Männer sind größtenteils geständig. Einer der mutmaßlichen Täter befindet sich wegen zurückliegender Eigentumsdelikte bereits in der Justizanstalt Eisenstadt in Haft.

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