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04.12.2016 - 05:21
Foto: AFP/JEFF KOWALSKY, AP/Andrew Harnik, thinkstockphotos.de / Video: AFP

Clinton eine Woche vor Wahl von Trump überholt

01.11.2016, 16:40

Ein neuer Skandal hatte am Wochenende die Glaubwürigkeit der demokratischen US- Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton bis ins Mark erschüttert: Es geht um Schummeln bei den TV- Duellen. Kein Wunder, dass die jüngsten Umfragen von ABC- TV und "Washington Post" aufhorchen lassen: Konkurrent Donald Trump hat Clinton überholt - eine Woche vor der Wahl.

Zum ersten Mal seit Mai liegt der Republikaner Trump mit einem Punkt vor Clinton. Als Grund gilt das wachsende Misstrauen gegen Clinton nach den E- Mail- Affären und dem jüngsten Skandal vom Wochenende.

Foto: AP/Andrew Harnik, AFP/ROBYN BECK, AP/Patrick Semansky

Dabei geht es um die TV- Duelle Clintons mit ihrem damaligen demokratischen Herausforderer Bernie Sanders. Die Moderatorin des TV- Senders CNN hatte die Fragenthemen, die ihr Sanders im Gespräch vor der Sendung nannte, Clinton zugesteckt.

Nach dieser Enthüllung wurde die Moderatorin fristlos entlassen. Der Schaden war aber angerichtet: Schummeln verzeihen die Wähler nicht.

Kreml hinter Intrigen gegen Clinton?

Interessant ist auch die Quelle dieser Enthüllung: Es war wieder eine Serie von gehackten E- Mails rund um Clinton durch die Enthüllungsplattform WikiLeaks. In Washington ist man immer mehr der Überzeugung, dass die Hacks aus Russland stammen - mit dem Ziel, Clintons Wahl zu torpedieren. Noch nie hat WikiLeaks E- Mails von Trump enthüllt. Trump gilt als Liebkind des Kremls.

Foto: APA/AFP/POOL/JIM BOURG

Stirnrunzeln lösen auch die Aktivitäten des FBI gegen Clinton aus. Der FBI- Direktor hatte elf Tage vor der Wahl bekannt gegeben, dass die Akten über Clintons möglicherweise illegale E- Mails neu geöffnet werden. Mehr als diese Andeutung gab es nicht. Im Wahlkampflager Clintons ist man überzeugt, dass das FBI auf (vielleicht noch mehr) brisanten Akten über Trump sitzt, diese aber unter Verschluss hält. Der FBI- Chef ist Republikaner.

01.11.2016, 16:40
Kurt Seinitz, Kronen Zeitung
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