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Die Reifenhalle brannte lichterloh. Flammen schlugen aus dem Dach.
Foto: APA/Paul Plutsch / Video: Einsatzdoku.at/krone.tv

Reifenlager in Niederösterreich brannte lichterloh

05.08.2014, 06:38
In St. Valentin im niederösterreichischen Bezirk Amstetten ist am Montagabend eine Reifenhalle in Vollbrand geraten. Elf Feuerwehren aus Nieder- und Oberösterreich mit über 250 Mann mussten zu dem spektakulären Einsatz ausrücken. Die riesige schwarze Rauchsäule war noch im rund 40 Kilometer entfernten Amstetten sowie bis nach Linz zu sehen. Bei dem Brand wurden drei Feuerwehrleute verletzt.

Die etwa 150 mal 50 Meter große Halle begann gegen 19 Uhr zu brennen, zahlreiche Notrufe gingen ein. Etwa 20.000 Reifen standen in Flammen, das Feuer griff auch auf das Gebäude einer Hydraulikfirma über. Am Montagabend hatten die Einsatzkräfte das Feuer zwar bereits unter Kontrolle gebracht, die Löscharbeiten dauerten aber noch an.

Für Anrainer habe keine Gefahr bestanden, da sich das brennende Objekt im Industriegebiet befindet, so Franz Resperger vom Landesfeuerwehrkommando Niederösterreich. Zur Brandbekämpfung in der Halle sei ein ferngesteuerter Löschroboter von den oberösterreichischen Kollegen eingesetzt worden. Zudem wurden nach Angaben des Sprechers unter anderem drei Hubsteiger, vier Wasserwerfer und 18 Strahlrohre verwendet. Über eine Million Liter Löschwasser, 10.000 Liter Schaum und 3.000 Kilogramm Löschpulver waren nötig, um das Feuer unter Kontrolle zu bekommen.

Feuerwehrleute verletzt

Bei dem Einsatz, der unter massivem Atemschutz durchgeführt und durch Wassermangel erschwert wurde, wurden drei Feuerwehrleute verletzt. Laut Philipp Gutlederer vom Bezirksfeuerwehrkommando handelte es sich dabei um einen 15- und einen 20- Jährigen, sowie eine 18- Jährige. Sie erlitten eine leichte Rauchgasvergiftung, Kreislaufprobleme sowie leichte Verletzungen an der Hand und wurden vor Ort vom Roten Kreuz versorgt.

Die Brandursache ist derzeit noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen. Wie die Polizei mitteilte, dürfte die Schadenshöhe aber in die Millionen gehen.

05.08.2014, 06:38
red/AG
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