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05.12.2016 - 11:36
Foto: APA/Roland Schlager / Video: krone.tv

Dutzende Festnahmen, mehrere Verletzte bei Demos

31.01.2015, 08:06
Ruhiger als im letzten Jahr sind am Freitagabend die Demonstrationen gegen den Akademikerball in der Wiener Hofburg verlaufen. 14 angemeldete Kundgebungen gegen den früheren "Burschenschafterball" hatten Straßensperren, Umleitungen und eingeschränkten Öffi-Verkehr zur Folge. Tausende Demonstranten waren in der City unterwegs, ihnen gegenüber standen rund 2.500 Polizisten. In den Abendstunden kam es zu vereinzelten, kleineren Scharmützeln. Sechs Polizisten und mindestens zwei weitere Menschen wurden verletzt. Insgesamt gab es 54 Festnahmen. Zu Aktionen der Plattform NOWKR, deren Demonstration von der Polizei untersagt worden war, kam es nicht.

Die Demonstrationen von linken Aktivisten gegen den von der FPÖ veranstalteten Ball verliefen zunächst friedlich. Die "Offensive gegen Rechts" - kurz: OGR - sowie weitere kleinere Gruppen marschierten durch die Innenstadt und hielten dann laut Polizei mit mehr als 5.000 Personen (laut Veranstaltern rund 9.000) eine Kundgebung am Stephansplatz ab, die sich aber recht bald friedlich auflöste.

Alle Bilder der Protestaktionen sehen Sie hier !

Ohne Zwischenfälle lief auch die Kundgebung der Plattform "Jetzt Zeichen Setzen" am Heldenplatz ab. Dort nahmen rund 2.000 Besucher an einem Konzert sowie anschließenden Reden der Holocaust- Überlebenden Dora Schimanko und des ehemaligen KZ- Häftlings Rudi Gelbard teil.

Nach Ende der OGR- Kundgebung versuchten die Demonstranten an mehreren Punkten in der Stadt Blockaden zu errichten, um die Ballbesucher an der Zufahrt zur Hofburg zu hindern. Dabei wurden u.a. mehrere Taxis blockiert und beschädigt, so wurden etwa Reifen von Autos aufgeschlitzt. Es kam auch zu Scharmützeln mit der Polizei. Ein Polizist ein erlitt ein Knalltrauma durch einen Böller. Fünf weitere Beamte wurden im Laufe des Abends verletzt. Es handle sich beispielsweise um leichte Prellungen und Schnittverletzungen, sagte Polizeisprecher Roman Hahslinger in der Nacht auf Samstag.

Für Diskussionsstoff im Zusammenhang mit dem Akademikerball sorgten am Abend allerdings nicht nur die Gegendemonstrationen, sondern auch eine FPÖ- Demo in der Sperrzone in der Wiener Innenstadt. 

krone.at war für Sie den ganzen Abend über live dabei. Alle Ereignisse rund um den Akademikerball lesen Sie hier im Überblick:

  • 22.06 Uhr: Die "Offensive gegen Rechts" vermeldet via Twitter, dass alle Blockaden der Aktivisten in der Innenstadt beendet wurden.
  • 22.02 Uhr: Während die Ballgäste in der Hofburg tanzen, wird am Äußeren Burgtor demonstriert. Die Polizei zieht viele Einsatzkräfte in dem Gebiet zusammen.
  • 22.00 Uhr: Die "Offensive gegen Rechts" zieht eine sehr positive Bilanz des Abends. "Unsere Demonstration ist die größte antifaschistische Demonstration der letzten Jahre gewesen", zeigt sich OGR- Aktivistin Käthe Lichtner erfreut. Die Demonstration verlief demnach ohne Zwischenfälle auf der geplanten Route vom Schottentor bis zum Stephansplatz.
  • 21.46 Uhr: Die Blockade im Bereich des Museumsquartiers wurde aufgelöst. Ein verstärktes Aufgebot der Exekutive ist am Äußeren Burgtor zu sehen.
  • 21.23 Uhr: Laut Polizei haben neben dem Polizeibeamten auch zwei weitere Personen aus vorerst unbekannter Ursache Verletzungen erlitten. Beide wurden nahe des Museumsquartiers von Rettungskräften versorgt.
  • 21.04 Uhr: Ohne Zwischenfälle ist die Kundgebung der Plattform "Jetzt Zeichen Setzen" am Heldenplatz abgelaufen. Rund 2.000 Besucher nahmen laut Sprecher Niki Kunrath am Konzert teil.
  • 21.00 Uhr: Zu den Festnahmen in den Abendstunden kam es, als die Polizei mehrere Blockaden am Schwarzenbergplatz und am Karlsplatz räumte. Zudem dürften Demonstranten Reifen von Autos aufgeschlitzt haben, wie es seitens der Polizei heißt. Auch Sachbeschädigungen wurden gemeldet, so wurden etwa Mistkübel aus ihren Verankerungen gerissen.
  • 20.59 Uhr: Die Polizei bestätigt auch: Ein Polizeibeamter wurde durch einen detonierten Knallkörper in der Nähe des Volkstheaters verletzt. Er erlitt ein Knalltrauma und wurde mit einem Rettungswagen abtransportiert.
  • 20.54 Uhr: Wie die "Krone" von der Polizei erfährt, sind bislang 35 Personen festgenommen worden.
  • 20.47 Uhr: In der Neustiftgasse scheint es zu ersten Ausschreitungen gekommen zu sein. Vermummte sollen sich laut unbestätigten Meldungen in einem Teil der Gasse verbarrikadiert haben. Auf Bildern sind umgeworfene Blumentöpfe zu sehen. Ein Journalist des ORF- Radios berichtet, der Schwarze Block sei beim Volkstheater "sehr präsent".
  • 20.30 Uhr: Wie diversen, den Organisatoren der Proteste zuzuordnenden Twitter- Accounts zu entnehmen ist, dürfte derzeit die polizeiliche Auflösung mehrerer Blockaden voll im Gange sein.
  • 20.26 Uhr: Die Polizei hat die Bellariastraße Richtung Ring abgeriegelt. Ein Sanitätsteam musste einem Beamten zu Hilfe kommen. Ob sich der Polizist Verletzungen, etwa durch einen Knallkörper zugezogen hat, ist vorerst noch unklar.
  • 20.18 Uhr: Nach der Sperre der U2- Station Museumsquartier ist jetzt auf Twitter von einer angespannten Lage rund um das Volkstheater die Rede. Gegenstände und Knallkörper sollen auf die Einsatzkräfte geworfen worden sein.
  • 20.08 Uhr: Taxi- Blockade in der City: Teilweise werden Taxis mit Ballgästen aufgehalten, etwa beim Volksgarten. Auch mehrere Sitzblockaden haben sich gebildet. Die Polizei bleibt aber bei ihrer Zwischenbilanz, wonach es bislang keine gröberen Zwischenfälle gab.
  • 20.06 Uhr: FP- Chef Heinz- Christian Strache stellt klar: "Bei diesem freiheitlichen Akademikerball geht es um die Meinungsfreiheit, um die Versammlungsfreiheit, das steht jeder politischen, demokratischen Kraft in diesem Land auch zu." Der Ball sei ein "absolut traditioneller und legitimer Ball", sagt der Parteichef gegenüber FPÖ- TV. "Genauso wie wenn die SPÖ oder die Grünen oder andere einen Ball organisieren."
  • 20.04 Uhr: Die U2- Station Museumsquartier wird geschlossen, Züge fahren durch, melden die Wiener Linien.
  • 19.55 Uhr: Die Menschenmenge am Stephansplatz hat sich weitgehend aufgelöst, zahlreiche Protestierende sind offenbar auf den Kohlmarkt weitergezogen.
  • 19.44 Uhr: ORF- Moderatorin Susanne Scholl schätzt die Zahl der Teilnehmer der "Jetzt Zeichen Setzen"- Kundgebung auf dem Heldenplatz auf rund 2.000 Menschen.
  • 19.37 Uhr: Laut Ö1- Journalistin Tanja Malle "tröpfeln" die Besucher des Akademikerballs nur sporadisch bei der Hofburg ein. Mit wie viele Gäste die FPÖ rechnet, blieb bislang unklar, zuletzt war die Rede von 1.500 bis 2.500 Ballbesuchern.
  • 19.16 Uhr: In Kürze beginnt das Konzert ihm Rahmen der "Jetzt Zeichen Setzen"- Kundgebung am Heldenplatz. Beim Konzert werden Harry Stojka, die Song- Contest- Kandidaten Kommando Elefant und die Rapperin Yasmo - unter dem Motto "Kein Salon dem Rechtsextremismus" - auftreten. Die Holocaust- Überlebenden Dora Schimanko und Rudi Gelbard werden zudem auf der Bühne Ansprachen halten.
  • 19.15 Uhr: Laut Wiener Linien ist die Sperre der U- Bahn- Station Stephansplatz wieder aufgehoben: "Stephansplatz wieder offen, U1 und U3 halten wieder in der Station."
  • 19.10 Uhr: Während die OGR- Veranstalter die Zahl der Demo- Teilnehmer in der City auf 9.000 schätzen, spricht die Polizei von rund 5.000 Protestierenden.
  • 19.08 Uhr: Die Proteste in der Innenstadt verliefen bislang friedlich, es wurden keine gröberen Zwischenfälle gemeldet.
  • 18.52 Uhr: Der OGR- Demonstrationszug löst sich jetzt auf, während immer noch Menschen auf den Stephansplatz strömen. Die Initiative hat ab 19 Uhr an drei Stellen im ersten Bezirk zu "Blockadepunkten" geladen, wo ebenfalls angemeldete Kundgebungen stattfinden sollten.
  • 18.48 Uhr: Bis etwa 18 Uhr gab es laut Polizei weit über 100 Identitätsfeststellungen.
  • 18.34 Uhr: Die umstrittenen FPÖ- Transparente in der Sperrzone wurden entfernt, teilt die Polizei mit. "Ballbesucher missbrauchten Berechtigung, nach Provokation wurden die Transparente abgenommen", schreibt #LPDWien.
  • 18.25 Uhr: Aufnahmen  zeigen erstmals Protestierende mit entzündeten bengalischen Feuern. Laut den Organisatoren reicht der Demonstrationszug derzeit vom Graben bis zurück zum Schottentor.
  • 18.20 Uhr: Nachdem zunächst von rund 7.000 Demonstranten die Rede war, schätzt "Offensive gegen Rechts" mittlerweile rund 9.000 Teilnehmer beim Demonstrationszug Richtung Stephansplatz.
  • 18.16 Uhr: Die Wiener Linien melden, dass die U- Bahn- Station Stephansplatz auf polizeiliche Anordnung geschlossen wurde. U1 und U3 durchfahren die Station.
  • 18.09 Uhr: Bislang wurden laut Polizeisprecher Johann Golob sieben Personen in Wien festgenommen.
  • 18.07 Uhr: Die Polizei reagiert auf zahlreiche Anfragen, warum die FPÖ in der Sperrzone mit Transparenten demonstrieren durfte. #LPDWien dazu auf Twitter: "Es waren Ballbesucher für das Platzverbot." Bei NOWKR gibt man sich unterdessen empört: "Die FPÖ kann in der Sperrzone demonstrieren während Antifaschist*innen kriminalisiert werden!"
  • 18.03 Uhr: NOWKR postet auf Twitter zum Ausfall der Website: "Wir haben gerade die Bestätigung von unserem Provider bekommen, dass gerade eine DDoS- Attacke auf #nowkr .at läuft."
  • 18.00 Uhr: Laut einer Reporterin des "Vice"- Magazins sollen sowohl Johann Gudenus als auch Heinz- Christian Strache schon am Ball angekommen seien.
  • 17.58 Uhr: Laut den OGR- Organisatoren sind rund 7.000 Protestierende unterwegs. Sprechchöre mit "Es gibt kein Recht auf Nazi- Propaganda" sind aus den Reihen der Teilnehmer zu hören.
  • 17.52 Uhr: Der Demonstrationszug der "Offensive gegen Rechts" (OGR) bewegt sich seit wenigen Minuten vom Schottentor in Richtung Stephansplatz.
  • 17.48 Uhr: Sowohl die Website von NOWKR als auch der "Offensive gegen Rechts" sind seit kurz nach 17 Uhr nicht mehr erreichbar. Die Fehlermeldung deutet auf eine Überlastung der Server hin. Jedoch wird auch ein Angriff, etwa eine DDoS- Attacke (dabei wird der Server durch eine massive Anzahl an Anfragen überlastet), derzeit nicht ausgeschlossen.
  • 17.43 Uhr: Die FPÖ hat in der Sperrzone offenbar ein paar Transparente ausgerollt, wie auf Bildern  zu sehen ist. Die Aufnahmen sorgen bereits für Diskussionsstoff in sozialen Netzwerken.
  • 17.41 Uhr: Die Polizei meldet eine vorläufige Festnahme im Bereich der Mariahilferstraße. "Der rechten Szene zuordenbar mit verbotener Waffe", so die Exekutive dazu auf Twitter.
  • 17.35 Uhr: Die Polizei spricht bei der Uni Wien am Schottentor, wo die "Offensive gegen Rechts" demonstriert, per Megaphon ein Vermummungsverbot aus.
  • 17.27 Uhr: Kundgebungen werden auch auf dem Maria- Theresien- Platz und auf dem Heldenplatz stattfinden. Letztere wird ab 19 Uhr vom antifaschistischen Bündnis "Jetzt Zeichen Setzen" veranstaltet und unter anderem von der Österreichischen HochschülerInnenschaft, den Grünen und SOS- Mitmensch unterstützt. Geplant sind ein Konzert sowie Reden - unter anderen von Holocaust- Überlebenden.
  • 17.25 Uhr: Insgesamt zwölf Standkundgebungen und zwei Protestmärsche wurden von der Polizei erlaubt. Eine Demonstration führte von der Brigittenau bereits friedlich zum Schottentor. Von dort soll es dann gemeinsam mit einem zweiten Protestmarsch der "Offensive gegen Rechts" Richtung Stephansplatz gehen.
  • 17.13 Uhr: Mitglieder der schlagenden Burschenschaft Teutonia werden unter Polizeigeleit in die Hofburg eskortiert.
  • 17.07 Uhr: Einige Taxifahrer haben angekündigt, heute ihre Dienste nicht zur Verfügung zu stellen. "Fahr nicht zur Hofburg" ist dazu auf einem Transparent zu lesen.
  • 17.05 Uhr: Ein Demonstrant ist auf einem Bild  mit einer Klobürste "gegen braune Scheiße" zu sehen. Gebrauchen will er es nicht, er sei friedlich unterwegs, heißt es in einem Posting auf Twitter dazu.
  • 17.01 Uhr: Unklar bleibt, wie viele Gäste die FPÖ beim Akademikerball erwartet. Organisator Udo Guggenbichler rechnet mit 1.500 bis 2.000 Gästen. Johannes Hübner, außenpolitischer Sprecher der FPÖ, erklärt im Gespräch mit derStandard.at, es hätten sich keine "Le Pens" angekündigt.
  • 16.50 Uhr: Vor dem Gebäude der Hauptuni am Schottentor haben sich rund 150 Demonstrationsteilnehmer bereits eingefunden. Der Ansturm hält sich noch in Grenzen, wie auf einem Bild  zu sehen ist. "Viel ist noch nicht los", kommentiert ein User auf Twitter. Die Uni Wien war als offizieller Startpunkt eines Protestzugs um 17 Uhr angekündigt.
  • 16.47 Uhr: Die Polizei gibt bekannt, dass das Platzverbot im Dreieck zwischen Hofburg, Schwarzenbergplatz und Museumsquartier mit 16.40 Uhr aktiviert wurde.
  • 16.40 Uhr: Am Stephansplatz werden die ersten Straßensperren errichtet. Hier soll vor 19 Uhr auch die Schlusskundgebung der angemeldeten Großdemo stattfinden.
  • 16.18 Uhr: Die Polizei hat beim Burgtor mindestens zwei Wasserwerfer geparkt, wie auf Bildern  zu sehen ist.
  • 16.13 Uhr: Ein Münchner Bus wurde an der Stadtgrenze mit Pyrotechnik und Sturmhauben angehalten – "fahren wieder nach Hause", meldet die Polizei. Auch Busse aus Innsbruck und Linz seien laut NOWKR bereits kontrolliert worden. Ein Sprecher des linksextremen Bündnisses beklagt eine "neue Qualität der Einschüchterung".
  • 16.10 Uhr: Erste Festnahmen in Zusammenhang mit dem Akademikerball: Sechs Personen wurden auf der A4 vorläufig festgenommen. Sie sollen mit Schlagringen, Messern und pyrotechnischen Gegenständen bewaffnet gewesen sein. Die Polizei spricht von "schwerer Bewaffnung", die man in dem tschechischen Reisebus gesichtert habe, und postet auf Twitter ein Bild  der beschlagnahmten Gegenstände.
  • 16.08 Uhr: Rund um den Ring ist jedenfalls mit massiven Verkehrsbehinderungen zu rechnen, zumal NOWKR via Twitter bereits Aktivitäten "rund um das Burgtor" angekündigt hat.
  • 16.05 Uhr: Im Kurznachrichtendienst Twitter ist von einem "massiven Polizeiaufgebot im Resselpark" die Rede. Die Exekutive gehe damit auf Gerüchte ein, dass sich der Schwarze Block dort versammeln soll, heißt es. Auf einem Bild  sind zahlreiche Polizeiautos in der Nähe des Parks zu sehen.
  • 16.00 Uhr: Die Wiener Polizei hat gegen das NOWKR- Bündnis eine Anzeige wegen Bildung einer kriminellen Organisation eingebracht. Die Anzeige werde laut Staatsanwaltschaft derzeit geprüft. Konkrete Tatverdächtige werden in der Anzeige nicht genannt. Die Polizei begründet die Anzeige damit, dass NOWKR zu Gewalt aufgerufen habe. "Sie haben im Vorfeld zu Gewalt und Militanz aufgerufen", so ein Polizeisprecher.

31.01.2015, 08:06
red/AG
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