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09.12.2016 - 12:27
Der Pkw der Familie wurde schwer beschädigt. Die vier Insassen kamen jedoch mit dem Schrecken davon.
Foto: Polizei

Betrunkener Geisterfahrer rammt Familienauto

24.08.2014, 14:06
Ein Betrunkener ist am Samstagabend im Wiener Bezirk Liesing mit seinem Klein-Lkw gegen den Wagen einer Familie geprallt. Laut Polizeisprecher Paul Eidenberger blieben alle vier Opfer unverletzt, der Alkoholisierte flüchtete zu Fuß, wurde aber wenig später auf einem Firmengelände in der Nähe des Unfallorts auf der Kreuzung Sterngasse - Klingerstraße gestellt. In seinem Blut wurden 1,8 Promille gemessen.

Der 30- Jährige war gegen 19.30 Uhr in der Sterngasse als Geisterfahrer unterwegs. Andere Lenker machten ihn durch Lichtzeichen auf seinen Fehler aufmerksam, daraufhin wechselte er auf der Kreuzung mit der Klingerstraße auf die andere Fahrbahn - ohne dabei jedoch auf den Verkehr zu achten.

Seinen Klein-Lkw ließ der Betrunkene nach dem Unfall zurück und flüchtete zu Fuß.
Foto: Polizei

Ein 41- Jähriger konnte mit seinem Pkw, in dem sich aus seine 44- jährige Lebensgefährtin sowie die beiden Kinder der Frau im Alter von neun und zwölf Jahren befanden, nicht mehr ausweichen, die beiden Fahrzeuge stießen zusammen. Die Familie blieb bei dem Zusammenstoß glücklicherweise unverletzt.

Alkolenker flüchtete zu Fuß

Der 30- Jährige flüchtete unterdessen zu Fuß auf ein Firmengelände in der Nähe, wo ihn die Polizei aber kurz darauf aufstöberte. Einen Führerschein hatte er nicht, weil ihm dieser bereits abgenommen worden war, dafür aber 1,8 Promille Alkohol im Blut. Er wurde mit Verletzungen am Kopf, am Hals und im Lendenwirbelbereich sowie Schnittwunden in ein Krankenhaus gebracht.

Dort stellte sich heraus, dass der 30- Jährige Verwaltungsstrafen in Höhe mehrerer Tausend Euro nicht beglichen hatte. Er wurde festgenommen und soll nun eine Ersatzfreiheitsstrafe antreten. Darüber hinaus erwarten ihn Anzeigen wegen Alkohols am Steuer, Fahrerflucht, fahrlässiger Körperverletzung, Gefährdung der körperlichen Sicherheit sowie wegen fahrlässiger Gemeingefährdung.

24.08.2014, 14:06
AG/red
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