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23.08.2017 - 09:29
Foto: APA/HELMUT FOHRINGER

Bereits über 500.000 fordern: "Lohnsteuer runter"

02.09.2014, 15:20
Der ÖGB hat sein selbst gestecktes Ziel erreicht, für seine Kampagne für eine Lohnsteuersenkung über 500.000 Unterschriften zu bekommen. Mit der Kampagne, die Anfang Juli offiziell gestartet wurde, will der Gewerkschaftsbund Druck auf die Regierung aufbauen, damit diese rasch eine Entlastung durchführt. Dienstagmittag hielt man bei rund 500.200 Unterstützern.

"Mehr als 500.000 Unterschriften für 'Lohnsteuer runter' zeigen, dass den ArbeitnehmerInnen und PensionistInnen die hohe Belastung unter den Nägeln brennt", betonte ÖGB- Präsident Erich Foglar (Bild) am Dienstag. Die Mehrheit der Unterschriften wurde demnach übrigens auf Papier geleistet, man kann die Kampagne weiterhin unterstützen – auch über die eigens eingerichtete Website .

"Die Lohnsteuer muss rasch und spürbar gesenkt werden. Das ist auch aus wirtschaftlicher Sicht dringend notwendig", so Foglar. Die Gewerkschaft arbeitet gemeinsam mit der Arbeiterkammer an einem eigenen Steuerkonzept. Dieses soll am 16. September vom Bundesvorstand des ÖGB verabschiedet und zwei Tage später in einer großen Betriebsrätekonferenz in Wien erörtert werden.

Kampagnen auch in Tirol und Vorarlberg

Unterschriften für eine sofortige Senkung der Lohnsteuer sammelte auch die Arbeiterkammer Vorarlberg, noch am Sammeln ist außerdem jene in Tirol. Erhofft hat man sich ursprünglich 100.000 Unterstützer pro Bundesland. Die endgültige Zahl werde es zwar erst in den kommenden Tagen geben, man rechne aber in Vorarlberg mit rund 42.000 Unterschriften, sagte der dortige AK- Sprecher Dietmar Brunner.

Bei der AK Tirol gab man den vorläufigen Zwischenstand ebenfalls mit etwa 40.000 gesammelten Unterschriften an, dort läuft die Aktion allerdings noch bis Mitte September. Es seien noch viele Unterschriftenlisten im Umlauf und es werde noch laufend gesammelt, hieß es. Die Forderungen samt Unterschriften wollen die beiden Arbeiterkammern nach Beendigung der Frist in Tirol so rasch wie möglich dem neuen Finanzminister vorlegen.

02.09.2014, 15:20
AG/red
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