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24.08.2017 - 04:17
Foto: APA/dpa/Daniel Reinhardt

Schnee und stürmischer Wind stellen sich ein

01.01.2017, 13:25

Freunde der weißen Pracht dürften in den nächsten Tagen auf ihre Kosten kommen: In weiten Teilen des Landes wird sich ab der Wochenmitte der Schnee ausbreiten. Allerdings ist dabei auch mit teils stürmischem Wind zu rechnen, prognostizieren die Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik. Nur der Süden und ab und zu der Osten des Landes können auch mit sonnigen Tagen spekulieren.

Am Montag gibt es von lokalen Nebelfeldern abgesehen vorerst viel Sonnenschein. Im weiteren Tagesverlauf ziehen jedoch von Nordwesten her Wolken auf, am späteren Nachmittag beginnt es von Vorarlberg bis ins westliche und nördliche Niederösterreich zu schneien. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Donauraum und im östlichen Flachland teils lebhaft aus westlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen betragen minus zehn bis null Grad, die Tageshöchsttemperaturen minus ein bis plus sieben Grad.

Entlang der Alpennordseite halten sich den ganzen Dienstag dichte Wolken und zeitweise schneit es, in den Staulagen auch anhaltend. Überall sonst lockern allfällige Restwolken rasch auf und machen wieder der Sonne Platz. Im Norden und Osten ziehen tagsüber Quellwolken durch, die ein paar leichte Schneeschauer mit sich bringen. Der Wind weht besonders im Norden und Osten mäßig bis lebhaft aus West bis Nordwest, sonst ist es weiterhin schwach windig. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus sieben und null Grad, die Tageshöchstwerte zwischen minus zwei und plus vier Grad.

Von Norden und Nordwesten her ziehen am Mittwoch immer dichtere Wolkenfelder heran und damit breiten sich Schneefall und Schneeregen langsam über weite Teile des Landes aus. Wetterbegünstigt bleibt allerdings der Süden. Dort scheint zeitweise die Sonne und es bleibt überwiegend trocken und auch schwach windig. Überall sonst weht starker Westwind, der im Tagesverlauf zeitweise sogar stürmisch bläst. Am Morgen liegen die Temperaturen bei frostigen minus zwölf bis minus ein Grad und es werden höchstens null bis plus fünf Grad erreicht.

Von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich kommt es an der Alpennordseite besonders in den Staulagen auch am Donnerstag zu weiteren Schneefällen. Dort gibt es kaum Lücken in der dichten Wolkendecke. Weiter östlich und vor allem im Süden bleibt es trocken und in diesen Regionen zeigt sich, oft auch für längere Zeit, die Sonne. Der Wind bläst weiterhin verbreitet lebhaft bis kräftig aus West bis Nordwest und lässt erst am Nachmittag nach. Nur im Süden ist es windschwach. In der Früh hat es maximal minus sieben bis minus ein Grad, am Tag minus zwei bis plus zwei Grad.

Nach dem stürmischen und teils auch niederschlagsreichen Wetter stellt sich am Dreikönigstag allmählich wieder etwas ruhigeres, aber sehr kaltes Winterwetter ein. In den meisten Regionen gibt es am Freitag recht viel Sonnenschein, die meisten Sonnenstunden sind dabei für den Westen und Süden zu erwarten. Allgemein weht oft nur mehr schwacher Wind, lediglich im Osten und teils auch auf den Bergen bläst tagsüber noch lebhafter, kalter Wind aus nördlichen Richtungen. Am Morgen ist es mit Temperaturen zwischen minus 16 und minus sechs Grad eisig kalt, auch tagsüber werden nur minus fünf bis plus ein Grad erreicht.

Redaktion
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