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05.12.2016 - 11:32
Foto: hundred seventy split

Woodstock- Legende Lyons: "Bin mit mir im Reinen"

11.12.2015, 17:00
Mit Ten Years After schrieb der legendäre Bassist Leo Lyons ab den 60er-Jahren Musikgeschichte - nach einem wenig versöhnlichen Ende versucht der 72-Jährige nun mit seiner neuen Band Hundred Seventy Split die guten alten Bluesrock-Tage mit der schnelllebigen Moderne zu vermischen. Wir sprachen mit dem Mastermind über verpasste Chancen, unnötige Aktionen und die Notwendigkeit des Livespielens.

"Krone": Leo, mit deiner neuen Band Hundred Seventy Split warst du unlängst erstmals in Salzburg und in Wien zu Gast - unser Land kennst du aber schon lange ziemlich gut...
Leo Lyons: Ja, mit Ten Years After war ich unzählige Male hier. Wir haben erst unlängst über das enthusiastische Publikum hier gesprochen und ich kann mich sehr gut an das Lovely Days und die Wiesen- Konzerte erinnern. Vielleicht dürfen wir bald wieder hin, wir sind ja jetzt eine neue Band mit einer 50- jährigen Geschichte. (lacht) Wir hätten genug zu erzählen. Wir spielen natürlich Songs von Ten Years After, immerhin ist das der Soundtrack meines Lebens. Ich habe damit in den frühen 60er- Jahren begonnen, Musik zu machen. Schon damals war die Richtung für die Band vorgegeben.

"Krone": Der Grund, warum du 2010 Hundred Seventy Split gegründet hast, war aber vornehmlich, dass du musikalisch aus der Ten- Years- After- Box ausbrechen konntest.
Lyons: Mein Sänger Joe Gooch und ich waren beide bei Ten Years After und wir sind einfach von den anderen in der Band weggedriftet. Die Stimmung war etwas vergiftet und es war das Beste für alle, dass wir unsere Wege gegangen sind. Natürlich musste ich dafür den Bandnamen aufgeben, obwohl es mein Name war - aber gut, dieses Opfer musste ich bringen. Wir sind aber glücklich, dass wir die alten Songs noch spielen, weil sie Teil meiner Geschichte sind und die Fans sie lieben. Aber hier kann ich mehr Blues, Rock und Country spielen und auch endlich neues Material präsentieren.

"Krone": Ursprünglich war es aber schon deine Intention, beide Bands am Laufen zu halten?
Lyons: Das stimmt. So wie Gov't Mule und die Allman Brothers - das geht auch nebenbei. Aber die anderen Jungs bei Ten Years After sahen Hundred Seventy Split als Konkurrenz und so konnte das nicht funktionieren. Ich hatte nie Böses im Sinn und dachte eigentlich schon, dass beides gut nebeneinander laufen könnte. Manchmal täuscht man sich eben.

"Krone": Stört es dich nicht, dass dich die Menschen trotz alldem immer mit Ten Years After in Verbindung setzen werden?
Lyons: Das ist Fluch und Segen zugleich. Mit Ten Years After hatte ich eine lange und erfüllende Karriere. Ich hätte meine aktuelle Band auch Leo Lyons' Ten Years After nennen können, aber was hätte das für einen Sinn gemacht? Du verwirrst damit ja nur die Leute und Fans. Unlängst hat mir jemand ein E- Mail geschrieben, wie stark ich doch auf der Bühne war und wie toll das Basssolo gewesen ist. Das war aber aber der neue Bassist bei Ten Years After und nicht ich. (lacht) Colin Hodgkinson ist Linkshänder und hat keinen Schnurrbart. Er ist großartig, aber trotzdem nicht ich. Wir touren derzeit ohne Unterlass, um Hundred Seventy Split bekannt zu machen. Es ist irgendwie wie ein totaler Neubeginn und schon auch spannend. Das Leben ist zu kurz, um Sachen nachzutrauern und ich habe mich für etwas Neues entschieden. Unsere Alben verkaufen sich wirklich gut - warum sollte ich mich beklagen? Ten Years After bewegte sich zudem nur mehr im Kreis und mein Ego war zu groß, um nicht noch einmal etwas Neues zu versuchen.

"Krone": Du könntest mit deinen 72 Jahren aber auch am Stand liegen und Kokosnussmilch schlürfen.
Lyons: Natürlich wäre ich vom Alter her pensionsreif, aber meine Frau ist der Meinung, wenn ich aufhören würde zu spielen, würde ich sterben. Möglicherweise hat sie damit recht. Was bleibt mir als Alternative? Ich könnte ein grantiger alter Mann sein, der an der Supermarktkasse alle aufhält und sich ohne Unterlass über die Preise beschwert. Das ist nicht so mein Ding - Musik ist meine Droge. Ich arbeite seit etwa 15 Jahren als Songwriter im Studio, aber die Bühne ist mein Leben. Die Spontanität und das direkte Miteinander mit dem Publikum. Zudem jammen wir bei Hundred Seventy Split sehr viel und das hält alles frisch. Ich würde gar nichts anderes machen wollen.

"Krone": Bist du trotzdem nervös, weil Hundred Seventy Split eben noch so frisch und neu ist?
Lyons: Aufgrund des Projekts oder der Band bin ich nicht nervös. Eher darüber, dass ich nie weiß, wie viele Leute zur Show kommen. Mit Ten Years After hast du einfach schon aufgrund der Woodstock- Vergangenheit immer ein Publikum. Bei Hundred Seventy Split musst die Menschen erst einmal langsam an dich heranführen und dich vorstellen. Die Leute müssen die Musik erst mögen, erst dann zieht man sie durch Mundpropaganda an. Auf dieser Tour habe ich sogar den Kontrabass eingepackt, das habe ich glaube ich seit 45 Jahren nicht mehr gebraucht. Das Ding ist so groß und ungut einzupacken, aber es macht gerade wahnsinnig viel Spaß. Ich fühle mich bei dieser Band einfach viel mehr respektiert und wir haben unheimlich viel Spaß untereinander.

"Krone": Es gibt also keine Generationenkonflikte mit deinen wesentlich jüngeren Mitstreitern?
Lyons: Nein, wir sind alle gleich schnell müde. (lacht) Uns verbindet die Liebe zur Musik und die Jungs sind unheimlich nett. Auch meine Crew. Wenn jeder sich um den anderen sorgt, sind Geschlecht, Alter und sonstwas egal. Als ich erwachsen wurde, wollte ich Musiker werden. Man kann aber nicht beides haben. (lacht)

"Krone": Der große Schatten von Ten Years After ist also keinesfalls störend?
Lyons: Es könnte schon so sein, aber ich stehe da drüber. Es klingt vielleicht naiv, aber ich habe jetzt eine Band, glaube an unsere Musik und weiß auch, dass viele Leute diese Band mögen und Alben kaufen. Wir haben viel mehr Groove als Ten Years After, es unterscheidet sich einfach so viel. Ich denke, in spätestens einem guten Jahr werden mich die Leute mit Hundred Seventy Split in Verbindung setzen. (lacht) Hoffentlich zumindest. Ich bin aber sehr stolz auf meine Vergangenheit mit Ten Years After. Hier kann ich aber mein Spiel erweitern und verbessern, was für jeden Musiker das Wichtigste ist. Ich freue mich einfach auf die Zukunft. Auf die Touren, die Alben und die vielen Songs, die wir noch machen werden.

"Krone": Der Bandname Hundred Seventy Split bezieht sich auf dein Zuhause?
Lyons: Ja, das ist der Name einer Straßenkreuzung in Nashville beim Highway, wo ich ein schönes kleines Haus besitze und wohne. Ich verbinde damit auch den Kultfilm "Thunder Road", der einst Bruce Springsteen zu seinem gleichnamigen Song inspiriert hat. Nashville, Memphis, der Blues - all das schwingt mit und wenn du genauer recherchierst, kannst du noch mehr Parallelen zum Bandnamen finden. Ich war an dieser Kreuzung auch immer Kaffee trinken und das Studio ist auch in der Nähe. Es lag also eigentlich alles auf der Hand.

"Krone": Viele Künstler leben in L.A. oder New York - du aber seit langer Zeit in Nashville. Was macht diese Gegend so besonders für dich?
Lyons: Ich war immer ein Fan der Country Musik, das ist für mich der "weiße Blues" in seiner reinsten Form - nicht so, wie der heutige Pop oder die Hip- Hop- Szene, die sich auch darauf beruft. Es gibt in Nashville zudem viele tolle Musiker und jeder Country- oder Blues- Musiker ist dort sicher zumindest einmal aufgetreten. Es gibt dort die größten Songwriter der Welt. Früher waren vielleicht 20 Prozent bezahlte Songschreiber dort, heute unzählige mehr. Das Geschäft hat sich einfach verändert. Die Plattenfirmen holen sich heute Künstler, die auch professionell schreiben können, um Geld zu sparen. Externe Songwriter verursachen Zusatzkosten und sind nicht mehr so gerne gesehen. Du kannst aber in der Woche sicher fünf oder sechs großartige Musiker am Abend live sehen.

"Krone": Du siehst dir also durchaus junge, zukunftsträchtige Musiker live an?
Lyons: Ja, ich höre auch sehr viel YouTube und Spotify, um neue Sachen zu entdecken. Gefällt es mir, dann kaufe ich mir das Album oder downloade es offiziell. Ich bin natürlich ein Fan von Vinyl, aber gottseidank gibt es mp3s - gerade im Auto oder unterwegs ist das platzsparende Modell Gold wert. Es gibt immer mehr Musik zu entdecken und ich entdecke auch Alben in meiner Sammlung immer wieder neu. Da schlummern Platten seit 20- 30 Jahren herum, dann ziehst du mal eine raus und kannst kaum glauben, dass sie dir gehört. (lacht)

"Krone": Müssen wir eigentlich wieder vier lange Jahre bis zum nächsten Album warten? So wie es zwischen dem Debüt und "HSS" war.
Lyons: Nein, auf keinen Fall. Wir schreiben bereits und wollen gerne 2016 das nächste Album veröffentlichen. Wenn wir zwischendurch Zeit haben, gehen wir oft ins Studio und jammen. Daraus ergibt sich oft gutes Material. Joe Bonamassa hatte unlängst ein Tribute für Muddy Waters gemacht, wir haben das vielleicht auch noch vor, mal sehen. Heute kannst du ins Studio gehen, aufnehmen und alles zum Download bereitstellen. Vielleicht machen wir auch ein Akustik- Album. Ich habe selber keine Ahnung, was wir tun werden. Das ist wie in den 60ern, als wir mit Ten Years After angefangen haben. Ich musste auf alles vorbereitet sein. Wir haben mal etwas Blues, dann Jazz, dann Rock'n'Roll oder Psychedelic gespielt. Bei uns war nie eine Richtung vorgegeben, wie bei Led Zeppelin, an die sich die Band dann immer orientierte. John Bonham war ein Heavy- Rock- Drummer. Ric Lee bei uns war das nie - vielleicht waren wir deshalb so vielseitig. Schauen wir mal, wohin uns die Musik in Zukunft treibt.

"Krone": Auf deiner Homepage hast du geschrieben, dass du vor einer Tour nie weißt, welche deiner 18 Bässe du auf Tour mitnimmst. Du bist also ein absoluter Musik- Geek.
Lyons: (lacht) Das ist tatsächlich nicht so einfach. Die Leute verbinden mich immer noch mit Woodstock und meinen Bass von damals gibt es heute als Signature- Modell. Ich habe noch immer das Original, nur setze ich es selten ein. Meist nehme ich das Signature- Modell mit, ich will nicht riskieren, dass das Original im Flugzeug oder sonstwo kaputt wird. Ich habe zudem immer einen fünfsaitigen Bass mit, weil es manche Songs erfordern - und natürlich jetzt den riesigen Kontrabass. (lacht) Ich mag sie einfach alle und spiele zu Hause mit allen herum. Auf dem Album probiere ich viel aus, live kann ich natürlich nicht alle einpacken.

"Krone": Über Woodstock wurdest du schon alles gefragt, was es gibt. Mich würde interessieren, wie sich die Festivallandschaft zwischen 1968 und 2015 für dich unterscheidet?
Lyons: Heute ist alles viel organisierter. Bei Woodstock waren unheimlich viele enthusiastische Promoter am Werk, aber es gab auch viel Chaos. Zudem wurden damals die großen P.A.- Systeme begründet. Das Catering und die Garderoben sind natürlich auch unvergleichbar. Damals regnete es in die Garderoben. (lacht) Das Lovely Days oder die Burg Clam waren übrigens immer perfekt organisiert. Ich liebe Outdoor- Festivals.

"Krone": Ist das Publikum heute nicht viel gesättigter, weil es so viele Festivals und Konzertmöglichkeiten gibt?
Lyons: Kann sein, aber es gab schon damals unheimlich viele Festivals. Vor allem in den USA. Die Leute gehen ja gar nicht mehr primär wegen Bands hin. Auch auf der Burg Clam viel mir das mal auf, dass die Leute einfach ein schönes Wochenende verbringen wollen und plötzlich draufkommen. "Hey, die Band kenne ich auch. Cool!" Es geht eher um das Gesamterlebnis und den Ausbruch aus der Realität. Insofern hat sich eigentlich wenig geändert.

"Krone": Du sprichst doch auch ziemlich gut Deutsch.
Lyons: (auf Deutsch) Ich habe Deutsch in der Schule gelernt. Aber ich bin nicht so gut. Ich denke, ich müsste es besser sprechen. (dann wieder Englisch) Ich bin oft live in Deutschland und denke oft in Deutsch, aber das Switchen zwischen beiden Sprachen fällt mir sehr schwer. 1962 bin ich ein Jahr lang in Hamburg in die Schule gegangen. Damals hatte dort kaum wer Englisch gesprochen - ich war 18 und da lernt man noch leicht. Zudem war es toll, dass ich Deutsch reden musste, das hat vieles erleichtert. Mein Sohn lebte auch ein Jahr in Deutschland und hat die Sprache in dieser Zeit richtiggehend aufgesogen. Die meisten deutschsprachigen Menschen wollen mit mir Englisch reden, weil sie üben wollen. Auch wenn ich in Deutsch frage, antworten sie in Englisch. Es ist ein verdammter Teufelskreis. (lacht) Ich habe jahrelang mit einem deutschen Crewmitglied gearbeitet, aber er hätte niemals auch nur ein Wort auf Deutsch mit mir gesprochen. Keine Chance.

"Krone": So wie du sind auch die Beatles im selben Jahr im Hamburger Starclub durchgestartet. Fehlte es damals in England an Respekt euch Musikern gegenüber?
Lyons: Vielleicht ist das heute eher so als damals. Aber schau mal. Liverpool, Manchester, Hamburg - all diese Städte haben Häfen und Seemänner. Schwarze, amerikanische Seemänner haben Rock'n'Roll und Soul nach England gebracht und so ging das über die Schiffswege einfach weiter - auch zwischen England und Deutschland. Deutschland hat sich nie von der Rockmusik abgekoppelt und immer auf die Künstler geachtet. In Großbritannien ist alles vom Radio gesteuert und dort gibt es keinen Rock mehr - genau wie im TV. Die alten Kultbands spielen auch keine neuen Sachen mehr. In Deutschland kannst du viel mehr livespielen und touren - dagegen ist England einfach zu klein. Es gibt viel zu wenige Clubs in Großbritannien. Auf dem Level, auf dem ich gerade arbeite, möchte ich nicht in Großbritannien tätig sein. (lacht) Es gibt viel zu wenig Werbung für die Shows, der Respekt ist einfach geringer als in anderen Ländern. Wir haben in Großbritannien viele Fans und freuen uns, für sie zu spielen, aber ich spiele eigentlich überall anders in Europa lieber, weil der Respekt und die Hingabe ganz anders sind. Ich war vor zwei Wochen zum Beispiel erstmals in Estland - das war fantastisch. Ich habe dort einen Workshop für eine musikalische Masterklasse abgehalten. Gespielt haben wir dort aber nicht.

"Krone": Unterrichtest du junge Musiker die Kunst des Bassspielens?
Lyons: Nein, ich habe nur gelabert. Das können die alle im Internet lernen. (lacht) Ich habe ihnen eher Sachen erzählt, wie man auf Tour die Wäsche wäscht und ein möglichst gemütliches Leben hat. Sie haben einfach gefragt und ich habe meinen Erfahrungsschatz weitergegeben. Ich bekam dafür eine Anfrage und das war eine einmalige Sache für einen Tag. Ich glaube nicht, dass ich jetzt noch ein Lehrer für angehende Musiker werde. (lacht) Ich hatte selber nie große Musikstunden, sondern spürte instinktiv, wenn was richtig oder falsch klang. Das ist die beste Schule.

"Krone": Wie hältst du dich mit deinen 72 Jahren so dermaßen fit?
Lyons: Ich habe einfach Glück, dass ich gesund bin. Natürlich darfst du nicht mehr völlig abdrehen in dem Alter. Ich sage immer, Sex, Drugs & Rock'n'Roll in einer moderaten Form ist in Ordnung. Viele junge Musiker schießen sich schon viel zu früh ins Abseits. So viele haben über Fernsehshows schnellen Erfolg, dann mangelt es ihnen an Tourerfahrungen und sie können mit der Situation dann nicht umgehen. Viele talentierte junge Leute haben sich damit zerstört. Wenn man aber so lange tourt wie ich, dann kann kaum was passieren. Dann weißt du schon, wo du deine Grenzen setzt. Wenn ich nicht rocke, dann schlafe ich viel. Ich versuche auch möglichst viel zu gehen, aber du hast ja keine Zeit dafür. Man sitzt ja meist im Flugzeug oder sechs Stunden pro Tag im Van. Da bleibt dir nicht viel Zeit, um körperlich was zu machen. Gut essen ist auch essenziell.

"Krone": Wenn du auf deine mehr als fünf Dekaden andauernde Karriere zurückblickst - gab es da eine bestimmte Entscheidung, die du rückblickend bereust?
Lyons: Ich bereue ein bisschen, dass ich meine Karriere nicht forciert habe als Ten Years After 1975 das erste Mal auseinandergebrochen sind. Ich habe natürlich Alben produziert, aber ich habe mich wenig um eine neue Band oder meine Kreativität gekümmert. Ansonsten bereue ich aber nichts, denn selbst die schlechten Zeiten haben mich geprägt und geformt. Es gibt nichts zu bereuen. Wenn du Scheiße baust, lernst du mehr als überall anders. Am Ende meiner Tage will ich nicht darüber nachgrübeln, was ich möglicherweise verpasst habe. Als ich mit der Musik anfing, hatte ich kein Geld und auch keine Zukunftsperspektiven. Wenn meine Welt morgen enden würde, dann wäre ich mit mir im Reinen.

Weitere Auftritte von Hundred Seventy Split in Österreich stehen noch in den Sternen - wer allerdings die Woodstock- Legende Ten Years After live sehen möchte, hat dazu am 9. Juli Gelegenheit, wo sie beim Lovely Days im Schlosspark Esterházy in Eisenstadt für Stimmung sorgen werden. Tickets erhalten Sie unter www.oeticket.com .

11.12.2015, 17:00
Robert Fröwein, Kronen Zeitung
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