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05.12.2016 - 18:41
Foto: Neal Preston

Queen: "Wir sind besser als je zuvor"

10.01.2015, 17:00
Mit dem US-Castingshow-Star Adam Lambert haben die Rock-Legenden Queen einen neuen Sänger in ihren Reihen und sind damit am 1. Februar in der Wiener Stadthalle zu sehen. Bei einer launigen und lockeren Pressekonferenz in einem feudalen Hotel in Berlin stellten sich Lambert und die Queen-Urgesteine Brian May und Roger Taylor bereitwillig den Fragen der Journalisten. Dabei ging es nicht nur um die kommende Tour, sondern auch um das neue Doppelalbum "Forever", Freddie Mercurys große Fußstapfen, in die Adam Lambert tritt, und so manch humorige Karriere-Retrospektive.

Ihr habt ein Riesenvermächtnis an großen Rocksongs, legendären Balladen und kultigen Singles – eure Musik wirkt dabei immer noch frisch, sexy und zeitgemäß. Woran liegt das?
Brian May: Das ist eine harte Frage, denn keiner von uns kennt die Antwort so wirklich. Es war bei uns immer so etwas wie ein interner Wettbewerb, weil wir alle Songwriter sind. Man kann natürlich keinen Nummer- eins- Hit planen. Ein Geheimnis des Erfolgs ist wohl, dass wir Musik über normale Leute schreiben. Es geht um Träume, die jeder hat, und nicht um das Leben eines Rockstars. "I Want To Break Free" oder "I Want It All" drehen sich um Hoffnungen und Träume von allen Menschen. Freddie hat sich als Bühnenpersönlichkeit auch stets verbessert. Er war der große Freddie Mercury, hatte aber immer das Talent alle Menschen zu berühren. Nun haben wir mit Adam Lambert einen neuen Mann, der das erfolgreich machen kann.

Ihr seid alle Meister an euren Instrumenten und tolle Songwriter – Queen ist eine sehr intelligente Band, was nicht auf alle Rockbands zutrifft. Warum habt ihr diesen Weg verfolgt, anstatt reiche Zahnärzte oder Ähnliches zu werden?
Roger Taylor: Wir wären wirklich furchtbare Zahnärzte. (lacht) Musik war immer meine Passion und ich habe damit in London begonnen. Es gab nie eine andere Möglichkeit für mich. Um auf die vorige Frage zurückzukommen – wir haben viele Alben in verschiedenen Stilen gemacht. Wir wollten die Leute niemals langweilen und uns wiederholen.

Und mit Adam Lambert habt ihr nun auch einen hervorragenden jungen Gentleman, der das große Erbe der Band weitertragen wird. Adam, du kommst von der Castingshow "American Idol". Wann hast du Queen entdeckt und liebgewonnen?
Adam Lambert: So wie viele andere Menschen bin ich schon als Kind mit den Songs dieser Stadion- Band aufgewachsen. Als ich die Stimme von Freddie hörte, war ich sofort darin verliebt. Nichts hörte sich gleich an. Ich war sehr inspiriert von ihm. Nicht nur von seiner Stimme, sondern auch von der Art und Weise, wie er auf der Bühne agierte, sie für sich einnahm und das Publikum verzauberte.

Freddie war gleichermaßen an Little Richard wie an Operngesang interessiert. Dieser vielseitige Geschmack hat natürlich auch ihm geholfen, so vielseitig zu singen. Die Songs sind nicht sehr einfach zu singen. Woher hast du den Mut, diese Herausforderung anzunehmen?
Lambert: Ich denke, die meiste Energie beziehst du aus dem Publikum. Wenn du das ganze Adrenalin, das sich in so einem Raum befindet auffasst, dann ist das einfach atemberaubend. Unsere Konstellation auf der Bühne könnte auch peinlich sein, aber wir kommen gut miteinander aus, haben sehr viel Spaß und fühlen uns auf der Bühne wohl.
Taylor: Bevor wir jetzt im Jänner und Februar auf Europa- Tour gehen, waren wir bereits auf Welttournee und haben dabei gemerkt, dass Adam wirklich mit jedem Song umgehen kann. Das ist wirklich großartig für uns.
May: Am Unvorstellbarsten war eigentlich, dass wir nicht nach ihm gesucht haben, er aber plötzlich da war. Er ist wirklich ein Geschenk Gottes. Du könntest fünf Millionen Menschen casten und würdest niemanden finden, der so ist wie Adam. Er hat eigentlich uns gewählt – wir sind alle glücklich. (lacht) Europa wird unsere zweite große Tour mit Adam. Wir würden das nicht mehr zwingend machen müssen, aber wenn du auf der Bühne stehen kannst, deine Songs spielst und die erstaunten oder begeisterten Gesichter im Publikum siehst, ist das großartig.
Lambert: Seit ich mit diesen Jungs zusammenarbeite, habe ich mich als Performer wirklich enorm verbessert. Wenn ich viereinhalb Jahre zurückdenke, war das eine schöne Zeit, aber ich befinde mich heute in einer ganz anderen Liga.

Roger, stimmt die Geschichte, dass du Brian in der Schule getroffen und ihm auf deinem Drumkit was vorgespielt hast?
Taylor: Er ging auf meine Schule.
May: Wir waren auf dem Weg zu seinem Haus, aber da war kein Platz, also sind wir in die Schule in einen Raum gegangen, den es heute noch gibt. Roger hat seine Drums gestimmt und so etwas hatte ich überhaupt noch nie gesehen. Ich kannte nur Leute, die draufschlagen. (lacht) Es war so ganz anders als alles, was ich bis dorthin gehört hatte, und als wir zusammenspielten, passierte etwas Magisches. Es war einfach so schön und hat total zusammengepasst.

Roger, vor vielen Jahren hast auch du gesungen und den Sänger deiner alten Band ersetzt.
Taylor: Daran kann ich mich erinnern. Der Sänger verließ die Band, also habe ich mein Drumkit gepackt, es vorne an die Bühne gestellt und gesungen. (lacht) Wir machten Jimi- Hendrix- und Otis- Redding- Coversongs.

Brian, das erinnert mich daran, dass du immer dachtest, du wärst ein ziemlich guter Gitarrist, bis du erstmals The Who live gesehen hast.
May: Das werde ich nie vergessen. The Who waren eine wundervolle Band und eine riesengroße Inspiration für mich. Sie spielten einfach sensationell. Jimi Hendrix hingegen war der Typ, der auf der Gitarre alles machen konnte, was auch nur irgendwie möglich war. Als The Who kamen, war ich weggeblasen – ein ganz spezielles Feeling.
Taylor: Da gab es eine lustige Geschichte. Brian, Jeff Beck und Eric Clapton waren bei einem Jimi- Hendrix- Konzert und Jeff sagte, sie wollten ein paar Drinks nehmen. Die Jungs sind danach aber lieber schnell nach Hause, um zu üben. (lacht)

Adam, wie war das für dich, diese Legenden mit denen du jetzt zusammenspielst, zu treffen?
Lambert: Es war natürlich ein großer Druck, aber ich fühlte mich von Anfang an wohl. Als ich hörte, dass es passt, konnte ich es einfach nicht glauben. Für mich war das völlig unrealistisch. Sie sind aber so nett und bodenständig und haben mir so viel beigebracht. Ich erinnere mich an eine spezielle Ansage von Brian. Er hat in L.A. ein Haus, wachte eines Morgens auf und hat nach draußen geschaut und gesagt: "Ist das nicht ein großartiger Tag, um am Leben zu sein?" Er sagt das aber nicht nur so dahin, er ist so sensibel und meint das auch wirklich so. Das war so erfrischend. (lacht)
Taylor: Als wir Adam getroffen haben, war er ohnehin schon als großes Gesangstalent bekannt. Man wusste also, welche Fähigkeiten er besitzt.

Du hast jetzt eine erfolgreiche Solokarriere und bist bei Queen.
Lambert: Ich habe beides, und das ist großartig. Ich nenne es immer ein "Side by Side"- Projekt. Als Künstler willst du immer so viele verschiedene Sachen wie möglich machen. Da ich mein Soloalbum schon herausgebracht habe, hatte ich Zeit, und mit diesen Gentlemen auf Tour zu gehen ist natürlich der Wahnsinn. Beide Teile meines Lebens haben sich gegenseitig geformt und beeinflusst.

Adam ist auf der Bühne unheimlich selbstsicher. Es wirkt so, als ob er das schon seit Ewigkeiten machen würde.
May: Es sieht tatsächlich so aus, als würde er damit eine Karriere machen. (lacht) Er sollte drüber nachdenken. Was ich an Adam liebe, ist genau das, dass er diese Selbstsicherheit hat und ausstrahlt. Er wächst mit jeder Herausforderung, ist aber völlig fern jedweder Arroganz. Er weiß genau, was er kann, ist sehr selbstsicher, aber auch nicht mit übertriebenem Selbstbewusstsein ausgestattet. Eine perfekte Mischung eben.

Außerdem sieht er gut aus.
Lambert: Tief in mir bestehe ich aus so vielen Unsicherheiten. Ich setze einfach mein Pokerface auf und versuche, alles zu überspielen. (lacht)

2005 und 2008 seid ihr mit Paul Rodgers getourt. Warum ist die Tour mit Adam nun so viel besser?
May: Ich weiß nicht, ob es besser wird. Wir hatten eine großartige Zeit mit Paul und die Tour damals war ganz anders als die mit Freddie. So verhält es sich auch mit den Touren von Paul und Adam. Adam ist aus demselben Holz geschnitzt wie wir und ich glaube, es gibt keinen Queen- Song, der für Adam eine wirklich Herausforderung darstellt. Paul kam aus einem anderen Bereich, war stark im Blues verwurzelt und du kannst einfach keinen direkten Vergleich stellen. Wir sind momentan mehr Queen, als wir es mit Paul Rodgers je waren. Wir haben anfangs ein paar unserer treuesten Fans eingeladen und sie sagten, dass sie uns schon in vielen großen Situationen sahen, aber dieses Mal waren wir einfach Queen. Adam ist nicht direkt gleich wie Freddie, aber sie ähneln sich in vielen Bereichen. Er bringt so viel Licht in die Band und alles fühlt sich so natürlich und angenehm an. Meine Antwort ist: Es ist anders, aber wirklich gut.
Taylor: Nachdem wir Adam das erste Mal hörten, wollten wir mit niemand anderem zusammenarbeiten.

Wird diese Kooperation irgendwann in einem neuen Album enden?
May: Wir wissen es nicht und genießen einfach den Moment. Das können wir derzeit einfach nicht diskutieren.
Taylor: Wir lieben es einfach, wieder live zu spielen und uns damit auch wieder selbst neu zu erfinden.
May: Es ist eine Riesenherausforderung, eine wirklich gute Liveshow zu machen. Wir hatten Perioden in unserer Karriere, in der wir einfach nicht Queen waren. Als ich meinen Doktortitel machte, stand ich vor einer großen Herausforderung, aber ich kann dir sagen, dass eine große Rockshow aufzubauen nicht weniger anstrengend und herausfordernd ist. Diese Art von Herausforderung lieben wir noch immer.

Wie viel Seele von Freddie Mercury steckt heute noch in Queen, wenn ihr live spielt?
Taylor: Der Geist von Freddie Mercury wird immer mit uns sein und sich auch in unserer Musik wiederfinden. Er ist ein Teil von uns, das wird sich niemals ändern.
Lambert: Für mich ist er auch stimmlich omnipräsent. Natürlich versuche ich, meine eigene Version zu interpretieren, aber gleichzeitig entferne ich mich nicht zu weit von ihm. Das wäre etwas entweihend. Er ist eine Ikone und war so einzigartig, dass es einen Sänger wie ihn nie wieder geben wird. Ich bin also sehr vorsichtig damit, meine Interpretation eines Queen- Sängers zu projizieren, und ich will meinen Teil dazu beitragen, die Erinnerung an die Geschichte dieser großen Band am Leben zu erhalten. Bei unserer letzten Tour haben wir die Harmonie zwischen dem Alten und dem Neuen gefunden.

Auf eurem neuen Doppelalbum "Forever" gibt es auch einen Song mit Michael Jackson. Wie war es, ihn zu treffen, und was hat Freddie von ihm gehalten?
May: Wir haben Michael öfters getroffen, er hat sich auch einige Shows von uns angesehen. Er mochte diese Shows und liebte Freddie. Der Song ist auch eine Art Tribut an Michael und unsere Freundschaft.
Taylor: Michael Jackson hat uns geraten, "Another Ones Bites The Dust" als Single herauszubringen.

Freddie hatte doch einmal geplant, mit Michael einen Song für das "Victory"- Album zu machen. Gibt es da noch etwas?
May: Dieser Song existiert, das stimmt. Wir werden den Song aber nicht veröffentlichen – noch nicht. Er befindet sich erst im Demo- Status.

Wann werdet ihr in veröffentlichen und gibt es noch anderes Material, das ihr unter die Leute bringt?
Taylor: Es ist ein guter Song und die Leute würden sich freuen, ihn zu hören. Freddie und Michael waren damals die größten Performer überhaupt.
May: Den Song findet man nicht einmal im Internet, weil er noch nirgendwo geleakt wurde, es wäre auch nicht möglich. Wir haben ein paar Typen, die für uns immer wieder in unseren Archiven stöbern, um verlorene Songs wiederzufinden. Mit Pro Tools kannst du solche verlorene Stücke wieder gut zusammenbauen und sie auch veröffentlichen, es ist wie ein Puzzle. Wir hatten jedenfalls Spaß, die drei unveröffentlichten Songs auf "Forever" zu veröffentlichen. Wir haben dort sicher noch Möglichkeiten.

Wie schwierig war es, die Songs für "Forever" auszuwählen?
May: Es war natürlich furchtbar. (lacht) Wir bekamen keine spezielle Richtung vorgegeben, haben mit der Plattenfirma nur ausgeredet, dass wir eine Compilation machen werden. Wir haben lange überlegt, ob wir die Songs mit der größten Queen- Essenz wählen oder die größten Hits, aber im Endeffekt haben wir die Songs gewählt, die sich um die Liebe drehen. Die Leute kennen all unsere großen Hits, wir wollten ihnen damit einfach etwas anderes geben.
Lambert: Die Vielseitigkeit der Queen- Diskografie ist unglaublich, das ist auch ein Grund, warum unsere Show so kraftvoll ist. Wir kreuzen darin so viele musikalische Stationen, sodass es immer spannend bleibt.

Wie fand der Auswahlprozess für Freddie, Paul und Adam statt. Ich denke, dass Freddie ein sehr bestimmender Part war und ihr mit den anderen wohl etwas intensiver für ein Ergebnis zusammenarbeiten müsst.
May: Freddie war Zeit seines Lebens eine unheimlich kooperative Person. Paul war einfach stärker in seiner Blues- Welt verankert und hatte einen ganz anderen Ansatz, die Songs darzubringen. Hier in Mitteleuropa kennt man uns mit Adam noch nicht. Die Leute kennen ihn von irgendwo und fragen sich: "Ist der nicht von 'The X- Factor'?" (lacht) Er hat in Deutschland einmal "Somebody To Love" gesungen und plötzlich waren alle baff von seiner Leistung. (lacht)
Lambert: Das ist jetzt vier Jahre her und ich hoffe, die Menschen können sich noch ein bisschen an mich erinnern. Es ist eine ziemlich coole Art, hierher zurückzukommen, wenn man bei Queen ist.

Adam, du hast einmal gesagt, in Europa zu touren hat dein Leben komplett verändert.
Lambert: Ich habe sogar einmal kurz in Berlin gelebt. Die Unterschiede zwischen Europa und den USA sind fast unendlich. Ich finde es speziell hier angenehm, dass die Leute sich gegenseitig einfach in Ruhe lassen – jeder macht, wozu er Lust hat. Leben und leben lassen. Vor allem für einen jüngeren Künstler, der einen alternativen Lifestyle pflegt, ist das sehr angenehm und spannend. Für mich, als jemand der schwul ist, Musik liebt und Theater spielt, war das eine spezielle Erfahrung. Man ist hier einfach so inspiriert. Die Leute sind auch viel offener. Aber drängt mich jetzt nicht in eine Ecke, ich liebe auch mein Heimatland Amerika. (lacht)

Euer alter Toningenieur Reinhold Mack ist ziemlich schnell gealtert. Ist es so hart, für Queen zu arbeiten?
May: Ist er gealtert, nachdem er mit uns gearbeitet hat? (lacht) Bei uns war er sehr jung. Ich glaube nicht, dass es so hart bei uns war. Wir haben anfangs nicht gewusst, wo das alles mit ihm hinführen soll, und das Erste, was wir dann 1979 machten, war "Crazy Little Thing Called Love". Der Song hat damals perfekt in die Zeit gepasst. Wir hatten tolle Erfahrungen mit Reinhold.

Gleichzeitig mit euch ist auch euer Musical "We Will Rock You" auf Tour. Wie fühlt sich das an?
May: Wir sind jedenfalls sehr stolz darauf. Wir haben fantastische Schauspieler, die wir über lange Zeit herausgefiltert haben. Die Story wurde leicht verändert für den deutschen Markt, einfach weil die Deutschen sehr einzigartig sind. Es ist sicher eines der besten Rock- Musicals, die es gibt.

Wie würdet ihr den Unterschied des Queen- Sounds zwischen 2014 und 30 oder 40 Jahren früher beschreiben?
May: Ich glaube nicht, dass Freddie mir böse wäre, wenn ich das jetzt sage, aber es fühlt sich so an, als ob wir besser wären als je zuvor. Wir fordern uns immer noch gegenseitig heraus und versuchen, das Beste zu geben. Zudem spielen wir derzeit die größten Shows aller Zeiten, so eine mächtige Produktion hatten wir nie zuvor. Freddie wäre stolz auf uns.
Taylor: Außerdem haben wir noch drei großartige Musiker auf der Bühne – unter anderem meinen Sohn Rufus an den Percussions.
Lambert: Als Queen ihre goldenen Zeiten hatten, war das etwas komplett Neues, die Leute kannten diese Art von Sound nicht. Wenn du heute tourst, siehst du diese Nostalgie in den leuchtenden Augen des Publikums. Wir haben ein wirklich unterschiedliches Publikum, aber jeder verbindet mit Queen- Songs persönliche Erfahrungen aus seinem Leben. Es wird auch wieder Momente geben, wo Freddie im Hintergrund der Bühne projiziert wird, und ich finde das großartig. Es sollte die Fans daran erinnern, was Queen in ihrer beeindruckenden Karriere bereits erschaffen haben.
May: Freddie wäre einfach so stolz auf uns, dass wir diese Maschine so gut am Leben erhalten und würdig weiterführen.

Karten für das Queen- Konzert am 1. Februar in der Wiener Stadthalle erhalten Sie unter 01/960 96 999 oder im "Krone"- Ticketshop .

10.01.2015, 17:00
Robert Fröwein, Kronen Zeitung
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